Mittwoch, 1. Mai 2013

Blogparade: CMS

Auf internetblogger.de gibt es aktuell eine Blogparade zum Thema "CMS" und ich dachte, da könnte ich mich auch mal zu äußern.

1. Welches CMS verwendest du?



Dassis Dreamworld läuft über Blogger, damit bin ich damals in die Blogwelt gestartet und bin damit auch nach wie vor sehr zufrieden.



Und meine Fotografen-Website und der dazugehörige Blog läuft über Joomla.
 

2. Warum verwendest du es?


Blogger war 2009 als ich in die Blog-Welt einstieg ziemlich angesagt. Jeder Blog-Besitzer, den ich kannte, nutzte damals Blogger. Es ist einfach zu bedienen, auch ohne Vorkenntnisse kann man seinen Blog starten und wenn man doch etwas mehr Ahnung hat, kann man viele Dinge nach den eigenen Wünschen anpassen.
Joomla hingegegn ist ein komplett freies CMS. Ich habe es im Studium kennengelernt und wollte mich daran noch mal versuchen. Es bietet viele Möglichkeiten und ist durch zahllose Plugins fast unbegrenzt erweiter- und anpassbar.
 
3. Nenne mir Vor-und-Nachteile deines CMSs?
+ kostenlos
+ für Einsteiger ohne Code-Kenntnisse geeignet
+ sehr übersichtlich
+ viele Funktionen sind standardmäßig enthalten
+ viele Details sind mit kleinen Code-Anpassungen änderbar
- einige Änderungen sind nicht möglich, weil man Beispielsweise an die Original-Files nicht rankommt
- bei vielen Dingen muss man tricksen um Änderungen wie gewünscht vornehmen zu können 

+ gute Hilfemöglichkeiten da sehr bekannt (zB in Joomla-Portalen)
+ kann fast grenzenlos angepasst und nach den eigenen Bedürfnissen eingerichtet werden.
+ man kann die Seite kurz offline nehmen (super zB während Design-Umstellungen)
+/- kostenlos (braucht jedoch einen eigenen Webspace)
- Installation kann Probleme aufwerfen
- Code-Kenntnisse sind notwendig, ansonsten muss man sich viel anlesen 
4. Wie sieht es mit anderen CMSen aus?
Auf der Arbeit nutze ich ExpressionEngine (2 verschiedene Versionen), die ältere ist schon sehr veraltet und bietet kaum noch Vorteile. Die neuere Version hat einige nette Features und ist relativ übersichtlich. Anpassungen der Optik werden aber direkt über Server-Dateien gesteuert (zumindest wird das bei uns so eingesetzt), was sehr umständlich ist.

5. Und dein Fazit?
Mit Blogger bin ich sehr zufrieden, manche Kleinigkeiten sind dort nicht möglich, aber damit kann ich mich abfinden. Denn ansonsten ist das CMS wirklich klasse, sehr benutzerfreundlich und einfach zu verstehen.
Joomla ist schon etwas anspruchsvoller, wenn man seine Seite aber erst mal eingerichtet hat, kann man auch hiermit gut und übersichtlich arbeiten. Manche Einstellungen, die man nur selten benötigt, sucht man dann aber wieder sehr lange. Ein gutes Handbuch wirkt da Wunder. Wer ein kostemloses CMS sucht, das er selbst nach den eigenen Wünschen gestalten kann, ist hier richtig.
UNd wie sieht das bei euch so mit dem CMS aus?

Liebe Grüße,
Stefanie

Kommentare:

  1. Hi,
    klasse Beitrag und ich hatte damals 2007 auch bei Blogger angefangen und war damit auch recht zufrieden, wollte jedoch irgenwann mal etwas eigenes zum Spielen und Ausprobieren haben. Dabei kam Wordpress um die Ecke, wobei ich weitere CMSe noch gar nicht kannte. Also bin ich seitdem bei WordPress geblieben und bin froh, dass es so gelaufen ist.

    Jetzt teste ich auch andere CMSe, auf der Suche nach einer guten Wordpress-Alternative. Dabei fallen mir gleich Drupal, Joomla und Typo3 ein. Damit lässt sich auch gut arbeiten. Bei Typo3 kam ich derzeit allerdings nicht weiter, da es mithilfe von Typoscript erst eingerichtet werden muss.

    Ich wollte mich alles an das Support-Forum von typo3 wenden, um damit endlich voranzukommen.

    Joomla gefällt mir ganz gut und ich betreibe es in der aktuellen Version auf meinem Testblog. Alles in allem bin iich mit Wordpress sehr zufrieden und es ist schön zu lesen, dass man auch andere CMSe zum Arbeiten und Testen nimmt.

    Vielen Dank für deine Teilnahme an meiner netten Blogparade.

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  2. Ich selber setze NICHT Wordpress ein, schande über mein Haupt :-)

    Vor ca. 2 Jahren habe ich mich mt dem Thema Blogsoftware auseinander gesetzt und bin dabei natürlich auch auf Wordpress gestoßen, aber eben auch auf die Blogsoftware Dotclear.

    Da ich selber nicht so ein Plugin Fanatiker bin, auch wenn so manche Plugins das Leben erleichtern, habe ich für mich die Auswahl der Blogsoftware wahrscheinlich aus anderer Sicht betrachtet.

    Des weiteren liebe ich es mal was anderes auszuprobieren wie andere.

    Letztendlich konnte mich die Blogsoftware Dotclear überzeugen, weil ich mich sofort zurecht fand und das veröffentlichen eines Beitrags kein Zauberwerk war.

    In den letzten zwei Jahren habe ich mich natürlich etwas weiter in die Materie dieser Blogsoftware hinein gearbeitet und bin immer iweder überrascht wie flexibel diese Software ist.

    Als zweites CMS System habe ich mich für das CMS System CMSMS entschieden und bin damit weitestgehend ebenfalls zufrieden, obwohl ich dort derzeit nach einer Alternative am suchen bin.

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Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich freu mich sehr über die lieben Worte!

Viele Grüße,
Stefanie

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