Freitag, 21. April 2017

Buchvorstellung: Elektronik-Hacks

Elektronik-Hacks - Simon Monk



Seiten: 336

Preis: 29,99€

Gelesen: April 2017

Worum geht's:
Natürlich kann man Elektro-Geräte nach den eigenen Bedürfnissen kaufen. Doch manchmal tun sie dann nicht genau das, was man gerne möchte oder man stellt mit der Zeit fest, dass ein kleines Detail besser anders wäre. Solche Dinge kann man dann eigentlich selbst fixen. Ei klassisches Beispiel ist der Einbau eines Dämmerungssensors in eine kleine Lampe, damit diese automatisch angeht sobald es dunkel wird.


Fazit:
Ich war anfangs nicht ganz sicher, ob ich dem Buch gewachsen bin. Zwar bin ich kein kompletter Anfänger was Schaltkreise und Elektronik angeht, aber viel habe ich in die Richtung eben auch noch nicht gemacht. Allerdings plane ich gerade mein 2. Escape Game und brauchte dafür ein paar nette Spielerein und deswegen habe ich mich einfach mal heran gewagt. 

Das Buch erklärt auch schön, wie man einfach einsteigt und baut das nötige Wissen anhand von einfachen Projekten auf. Es werden Bauteile und Formeln zur Berechnung von Strom und Widerständen erklärt und ich habe durchaus das Gefühl, dass da einiges bei mir hängen geblieben ist, auch wenn ich im Detail dann sicher noch mal nachlesen werde. 
Das Buch macht in jedem Fall Lust auf eigene Projekte. Man wird selbst richtig kreativ und beginnt Ideen zu entwickeln. Wäre es nicht schön, wenn die Beregnungsanlage im Terrarium automatisch angeht, wenn die Luftfeuchtigkeit zu weit sinkt? Sowas könnte man jetzt tatsächlich einfach umsetzen.

Ich kann das Buch also wirklich empfehlen. Ein gewisses Grundinteresse sollte natürlich vorhanden sein und mit Physik sollte man auch nicht komplett auf Kriegsfuß stehen.


Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!

Buch kaufen:
Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:


Das Buch wurde mir vom mitp-Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! =)

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 14. April 2017

Neue Küche [Teil 3/3]

Am 1.2. wurde dann die neue Küche geliefert und eingebaut.Ich war total augeregt und habe mich mega gefreut. =)

Die Schränke wurden schon am Stück geliefert, es ging also auch recht schnell bis man die ersten Dinge sehen konnte.


Und innerhalb von wenigen Stunden war die Küche dann fertig aufgebaut:




Ich konnte mich also in den folgenden Tagen mit dem Einräumen und Sortieren auseinander setzen. Einige Kleinigkeiten waren auch noch zu richten, aber das ging dann schnell von der Hand. So ist man dann doch auch viel motivierter.


Am Ende gab es noch eine kleine Shopping-Tour. Ich habe mir die passenden Barhocker gekauft. Mit bequemem Polster, versteht sich. 


Als Deko noch eine große Glasvase mit silbernen Spiegelglas Stückchen und einer Kerze, deren Farbe genau zur Wand passt.


Und dann geb es noch 2 neue Cocktailgläser. Leider musste ich alleine auf die neue Küche anstoßen, aber ein Schluck Mai Thai aus dem neuen Glas, während man die Barhocker zusammenschraubt, war auf jeden Fall angebracht.


Nun ist sie also fertig, die neue Küche. Der Staub ist weggeputzt und das war wirklich eine Mistarbeit. Überall in der ganzen Wohnung war Staub und Dreck! Die Schränke sind eingeräumt und die Geräte richtig aufgestellt und angeschlossen. Ich besitze nun endlich eine Dunstabzugshaube und einen neuen Kühlschrank habe ich mir auch gegönnt. Dazu vielleicht noch mal wann anders mehr.

Ich koche nun wieder viel lieber, backen kommt ja erst wieder nach der Fastenzeit und ich esse tatsächlich an meinem neuen Tresen. Es hat sich also wirklich gelohnt!

Viele Grüße,
Stefanie

Freitag, 7. April 2017

Neue Küche [Teil 2/3]

Nachdem die Küche leer war, wurde auch die Speisekammer komplett ausgeräumt. Auch die sollte passend zur neuen Küche entsprechend ein Update erhalten.


Mein Jahr 2017 fing also damit an, dass ich am 1.1. nach Hause kam und die Zeit bis zum traditionellen Neujahrsessen damit verbrachte die alte Tapete abzureißen, damit es die Woche danach so richtig losgehen konnte.

Dann kam nämlich die Firma, die den Fliesen-Boden und die Wandfliesen entfernen durfte. Eine furchtbar staubige Angelegenheit!! Aber so langsam nah dann eben doch alles Form an.

Innerhalb eines halben Tages waren alle Fliesen verschwunden.


Mein Flur wurde dann kurzerhand zur Werkzeugkammer. Aber alles Andere hätte auch einfach wenig Sinn gemacht.


Nach Tag 2 war der Boden dann neu ausgegossen, er neue Fliesenspiegel an der Wand und ich durfte die Küche 48 Stunden nicht mehr betreten. Zwangspause, juhu!


Danach ging es tatkräftig weiter. Die Elektrik musste neu gemacht werden. Wir erinnern uns an die gruselige Verkabeln vorher. Das sollte so natürlich nicht bleiben. Die Schlitze hatten mir die netten Arbeiter schon vorbereitet und ich konnte dann Kabel verlegen, Löcher durch die Wand bohren und so weiter.


Während dieser Zeit durfte meine Garderobe als Küche herhalten. Dort standen der Wasserkocher, die Kaffeemaschine und 2 Herdplatten. Ein absolutes Provisorium und ich war froh, dass dies nicht lange so bleiben musste.


Es musste auch noch ein Loch für die Dunstabzugshaube geschaffen werden. Dabei half mir mein Vater, der hier auf meinem Fensterbrett steht. Aber keine Sorge, als erfahrener Kletterer war er von innen natürlich super gesichert. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass er einen Klettergurt trägt. Spektakulär sieht es trotzdem aus.


Als die groben Dinge wie Verkabelung, Wände neu verputzen und Löcher bohren dann erledigt waren, konnte endlich tapeziert werden. Auch die Decke wurde weiß überstrichen und so langsam sah der Raum schon wieder bewohnbar aus.


Wenig später kam dann auch die Farbe an die Wand. Und wen wundert es, ich hatte mich für ein helles Mint entschieden. Na, habt ihr euch schon gedacht oder?


An einem Samstag konnte ich dann mit meinem Vater das neue PVC-Laminat verlegen. Zuerst kam die Trittschalldämmung rein.


Hier sieht man nun auch die frisch gestrichene Speisekammer.


Die ich ganz schnell auch wieder mit den Regalen bestücken konnte, nachdem der Boden dann lag:


Der Boden ist ein helles Grau-Braun und ich mag ihn sehr sehr gerne. =) Er schaut im Raum zusammen mit dem Mint genau so aus, wie ich mir das vorgestellt hatte. Hier fehlen natürlich noch die Fußleisten. Um die musste ich mich dann in den folgenden Tagen noch kümmern.



Das Zimmer nahm also wieder Gestalt an. Vieles lief mit extrem knappem Timing, denn das fenster musste noch getauscht werden. Die Wände daneben konnte ich dann erst danach tapezieren. Dann mussten sie trocknen, bevor ich sie streichen konnte und so weiter. Aber am Ende passte doch alles und ich freute mich schon sehr auf die neuen Küchenmöbel. 

Viele Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 5. April 2017

Buchvorstellung: Amokspiel

Amokspiel - Sebastian Fitzek





Seiten: 448

Preis: 9,99€

Gelesen: Februar 2017

Worum geht's:
Eine Psychopath nimmt an einer Führung im Radiosender in berlin Teil. Er verbarrikadiert sich mit der restlichen Gruppe als Geiseln im Radiostudio und beginnt ein perfides Spiel. 
Da tritt die Kriminalpsycholgin Ira Samin auf den Plan. Nach dem Tod ihrer Tochter hat sie an diesem Morgen eigentlich beschlossen ihrem eigenen Leben ein Ende zu setzen, doch die Ereignisse überschlagen sich.


Fazit:
Die Grundidee hinter der Geschichte ist wirklich klasse und immer, wenn man glaubt die Situation nun begriffen zu haben und einschätzen zu können, erfährt man weitere Details, die so gar nicht ins Bild passen. Das Buch ist daher alles Andere als langweilig, was mich bei einem Werk von Sebastian Fitzek aber auch gewunder hätte. :-D

Ich habe sehr mitgefiebert und mitgerätselt und kann das Buch daher wirklich nur weiterempfehlen. Macht euch auf eine packende Story gefasst, bei der Vieles nicht so ist, wie es zu sein scheint.


Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!

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Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:



Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 31. März 2017

Neue Küche [Teil 1/3]

Ich bin euch noch die Erklärung schuldig, wieso es hier seit Dezember so ruhig war. Kurz und knapp: Ich habe meine Küche renoviert.

Ihr kennt meine Küche bisher nur von Detailfotos, als Hintergrund für Backwerk und so weiter. Am Stück habe ich sie hier noch nie gezeigt. Und wieso? Weil ich sie schon lange nicht mehr mag und nicht sonderlich hübsch finde. ;-)


Die Küche bleibt nach unserem Einzug vor über 5 Jahren erst mal so, wie sie schon bei meiner Oma war. Nur die Tapete wurde erneuert. Und nun wurde es dringend Zeit das mal zu ändern. Denn das Projekt "Neue Küche" stand schon lange auf meiner To Do Liste. Aber es war klar, dass das teuer und aufwändig wird.

So sah es also vorher aus:


Die Arbeitsfläche war permanent zugestellt und es sah oft sehr unordentlich aus.


Und die Sitzecke wurde einfach nie genutzt. Auf der Eckbank stapelten sich Einkaufstaschen und der Tisch wurde nur als zusätzlich Arbeitsfläche benutzt.


Aber damit sollte Schluss sein. Im Herbst habe ich mich an die Planung gemacht und alles unter Dach und Fach gebracht und am 28.12. ging es dann los. Natürlich wollte ich Weihnachten und den Geburtstag noch mit Küche erleben, aber direkt am Tag danach wurden die Werkzeuge sortiert und es ging der alten Küche an den Kragen.


Zuerst mussten die alten Möbel dran glauben. Ich habe also stunden- bzw. um genau zu sein tagelang Türen abgeschraubt, Schränke auseinander gebaut und kleingeschnitten.



An dieser tollen Verkabelung hingen 9 (!!!) Steckdosen und an diesen Steckdosen, hatte ja niemand auf dem Schirm wie das im Schrank aussah, hingen Wasserkocher, Toaster, Kaffeemaschine, Kitchen-Aid und die Mikrowelle. Natürlich liefen da eigentlich nie mehr als 2 Geräte gleichzeitig. Aber Glück gehabt, denn das hätte mir durchaus um die Ohren fliegen können.




So langsam wurde es dann leer in der Küche. Und während rechts im Raum der uralte Boden zum Vorschein kam...


... stapelte sich links das gesamte Holz. 



Auch die Wandverkleidung hinter Eckbank musste raus und dann wurde auch die Heizung entfernt. So richtig hübsch oder?


Die Phase endete mit einem Großeinauf im Baumarkt. Wandfarbe, Tapete, neuer Bodenbelag... ich kann euch sagen, günstig war das nicht. Aber das hatte ich ja schon einkalkuliert.


Und wie es weiter ging, sehr ihr in Teil 2. Der kommt dann die Tage. 

Ich kann schon mal verraten, so karg sah es nicht lange aus. 

Viele Grüße,
Stefanie

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