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Es werden Posts vom September, 2017 angezeigt.

Halloween is Coming

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Ihr kennt mich, wenn die ersten Blätter bunt werden und naja zugegeben, meist schon wesentlich früher, beginnt die kleine Hexe in mir zu erwachen und ich bereite mich auf das kommende Halloween vor. Es wird natürlich auch in diesem Jahr wieder eine Party geben und dafür sind schon einige Dinge in Planung oder gar in Arbeit. 

Allerdings habe ich noch einige Dinge von letztem Jahr, die ich euch vorab zeigen möchte. Dann habt ihr auch eine Chance sie rechtzeitig für Halloween als Inspiration zu nutzen und nachzumachen. ;-)
Natürlich werde ich auch die aktuellen Projekte früher oder später hier zeigen. Gemeinsam mit den Beiträgen zu letztem Jahr, habe ich so definitv genug Inhalte um euch den gesamten Oktober mit schaurigen Themen zu versorgen. Es wird nicht jeden Tag einen Beitrag geben aber 2-3 pro Woche können es schon werden.
Schaut also fleißig rein, schreibt mir Kommentare und schickt mir auch gerne kreative Ideen und Inspirationen zu Halloween. Ich kriege immer mal wieder Pinterest Bo…

Buchvorstellung: Lost Places

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Lost Places: Verlassende Orte fotografieren - Axel Hansmann

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Seiten: 240

Preis: 29,99€
Gelesen: August/September 2017

Worum geht's: Lost Places sind schon seit Jahren sehr beliebt. Immer wieder suchen (Hobby-)Fotografen die verlassenen Orte auf und lichten diese ab. Doch worauf man dabei achten sollte oder kann, das überlegen sich die Wenigsten. Daher war ich sehr gespannt auf ein Buch, dass sich genau mit diesem Thema beschäftigt.

Fazit: Auf den ersten Blick geht es dann auch genau darum. Es werden Fragen behandelt wie "Wie finde ich einen Lost Place?" "Wie erkunde ich ihn ohne mich oder andere in Gefahr zu bringen?" "Welche technische Ausstattung ist nötig?"...
Schön fand ich, dass vor allem auch der Ehrenkodex unter Urbex-Fotografen erwähnt wird: Nichts wird verändert, beschädigt oder mitgenommen. Leider halten sich da immer noch zu wenige Fotografen dran.
Im Detail war das Buch aber leider nicht so mein Fall. Es wurden leider…

Buchvorstellung: Tierfotografie: Der richtige Augenblick

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Tierfotografie: Der richtige Augenblick - Winfried Wisniewski

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Seiten: 264

Preis: 34,99€
Gelesen: August/September 2017

Worum geht's: In der Fotografie geht es ja meistens darum genau den richtigen Augenblick zu erwischen. Sonst hat gerade der Bräutigam die Augen zu oder der Junior bohrt gerade in der Nase. Doch wenn die Models eher haarige sind oder fliegen, wird es noch mal etwas schwieriger. Daher finde ich das Thema für die Tierfotografie wirklich sehr sehr spannend.

Genau mit diesem Thema, was denn überhaupt der richtige Augenblick ist und wie man ihn auch erwischt, beschäftigt sich Winfried Wisniewski in diesem Buch.

Fazit:
Es war wirklich spannend einem großen Tierfotografen zumindest mal schriftlich über die Schulter schauen zu können. Dabei fand ich es extrem symphatisch, dass er dabei auch so richtig aus dem Nähkästchen geplaudert und auch die "Geheimnisse" hinter einigen Bildern verraten hat, die mich durchaus überraschten. Ich hätte ihm…

Buchvorstellung: Urbane Tierfotografie

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Urbane Naturfotografie - Georg Popp & Verena Popp-Hackner

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Seiten: 208

Preis: 29,99€
Gelesen: August/September 2017

Worum geht's: Normalerweise fährt man in den Wald oder aufs Feld um Bilder von wilden Tieren zu machen. Doch auch in den Städten gibt es zahlreiche Arten zu entdecken, die ein spannendes Fotomotiv abgeben. 

Wie man diese Tiere findet und sie dann ins rechte Licht rückt, das erklärt dieses Buch. 

Fazit: Ich bin selbst ja kein klassischer Naturfotograf. Doch Tiere in der Stadt und trotzdem gleichzeitig in ihrem natürlichen Umfeld zu fotografieren, finde ich eine sehr spannende Aufgabe. Daher hat mich das Buch wirklich sehr interessiert. 
Insgesamt bietet es einen guten Ansatz um selbst auf Fotojagd zu gehen. Die beiden Autoren plaudern aus dem Nähkästchen über gute Orte für spezielle Rassen, Herangehensweise und Erfahrungswerte. Dabei gibt es natürlich Tiere, die sich einfacher fotografieren lassen, weil sie vielleicht schon an Menschen gewöhn…

Erste "richtige" Fondant-Torte

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Vielleicht habt ihr ja schon von meinem kleinen Fondant-Unfall gelesen. Wenn nicht, solltet ihr das nachholen.  Natürlich konnte ich das nicht auf mir sitzen lassen. Ich habe also für die zwei Geburtstagsfeiern in der darauffolgenden Woche direkt noch mal zwei Fondant-Torten gebacken und dieses Mal, soviel nehme ich vorweg, gab es keinen Unfall. =)

Es begann dieses Mal mit 3 Schokokuchen. 2 für die Fondant-Torten und eine für ein zusätzliches Dessert für die große Party. Dafür habe ich mein Lieblings-Schokokuchen-Rezept verwendet: die Devil's Food Cupcakes von Martha Stewart.
Für einen kleinen Kuchen benötigt ihr: 3/8 Cup ungesüßtes Kakaopulver3/8 Cup heißes WasserBeides wird vermischt und dann stehen gelassen, damit es abkühlen kann. 1,5 Cups Mehl1 TL Backpulver1 TL Natron0,5 TL Salz170g Butter1 Cup Zucker2 Eier0,5 TL Vanilla-Aroma0,5 Cup Saure Sahne/Schmand
Alles wird dann vermischt und bei 175°C für etwa 45-60 Minuten backen.

Nachdem die Kuchen ausgekühlt waren, habe ich sie jeweils i…

Marzipan Star Wars Cake [Erste Fondant-Torte und ein Unfall]

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Wenn jemand Geburtstag hat, dann gibt es einen Geburtstagskuchen. Das ist erst mal klar. Wenn derjenige dann auch noch Star Wars Fan ist, könnte man diesen Kuchen auch mit einem Star Wars Motto versehen und so kam es, dass ich meine erste Fondant Torte gebacken habe.
Aber von Anfang an: Ich wusste zuerst mal, dass es eine Torte mit Marzipan-Füllung werden sollte. Als Basic-Rezept habe ich die Zitronen-Torte der lieben Lisha von Mainbacken kopiert. Aber da es eben gerade keine Zitronen-Torte sein sollte, die mag das Geburtstagskind nämlich nicht, musste dieses abgeändert werden. Das sah bei mir dann so aus: 120g Butter360ml Milch3 Eier330g Mehl100g ZuckerVanille-Aroma3 TL Backpulver1/2 TL Salz1 Fläschchen Butter-Vanille AromaDas Ganze wurde gemischt und gebacken (bei 175°C für etwas 25-30 Minuten). Danach habe ich den Kuchen halbiert und mit einer Marzipan-Frischkäse-Creme gefüllt und eingestrichen.


Das sah nicht optimal aus, aber als Grundlage für die Fondant-D…

Flamingo Party 2017

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Dass ich Motto-Partys liebe, habt ihr sicher schon gemerkt. Deshalb gab es dieses Jahr mal wieder eine Sommerparty mit Motto. Bereits seit letztem Jahr habe ich einige schicke Deko-Elemente im Flamingo-Look gesammelt. Und damit war das Motto gesetzt.
Heute möchte ich euch daher einige Bilder von der Party zeigen.
Alles begann mit diesen Strohhalmen, die ich schon letztes Jahr bei Xenos gekauft habe:


Dann wollte ich zwar nicht die komplette Wohnung in Pink einkleiden, ist eigentlich nicht so meine Farbe, aber einige Farbakzente mussten natürlich trotzdem sein. So gab es pinkte Servietten und welche mit Flamingo-Muster:

Es gab Schalen mit Flamingos drauf, die ich letztes Jahr bei Nanu Nana gekauft habe:


Gefüllt mit Flamingo-Gummibärchen von Haribo. Ihr wusstet nicht, dass es Flamingo-Bärchen gibt? Wusste ich auch nicht, bis ich zufällig davor stand und sie dann natürlich präventiv (es war irgendwann im Frühling/Frühsommer) kaufen musste.

Auch die Besteck-Gläser waren pink dekoriert und die pa…