Buchvorstellung: Brennen muss Salem

Brennen muss Salem - Stephen King

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Seiten: 736

Preis: 16,00€

Gelesen: März 2015

Worum geht's:
Der Schriftsteller Ben Mears kehrt in seine Heimatstadt Salem's Lot zurück. Dort möchte er seinen neuen Roman schreiben und sich vom geführchteten Marsten-Haus inspirieren lassen. Doch unerwartet wird es ihm leichter gemacht als erhofft, denn die schrecklichen Geschehnisse machen es unnötig sich überhaupt etwas auszudenken. Menschen sterben, tauchen später wieder auf und schnell ist die Rede von Vampiren.


Fazit:
Stephen King ist ja ein garant für gute Bücher. Ich habe bisher wenig von ihm gelesen, was mich nicht total gefesselt hätte. Brennen muss Salem ist ja eigentlich ein Klassiker und doch hatte ich ihn irgendwie noch gar nicht gelesen. Es wurde also echt Zeit!

Die Geschichte ist auch eine sehr klassische. In einer kleinen Stadt geschehen seltsame Dinge, eine Gruppe von Menschen findet sich zusammen, die dem Rätsel auf den Grund gehen wollen. Auch hier ganz klassisch mit mindestens einem Mann, einer Frau (grundsätzlich einer Liebesgeschichte) und einem Kind. Genau das ist auch die Grundlage für Brennen muss Salem. 

Das Buch ist natürlich sehr spannend geschrieben, wobei ich mal wieder etwas genervt war, dass es so viele Kapitel braucht, bis die wirkliche Geschichte anfängt. Aber da muss man bei King einfach durch. Darauf war ich also gefasst. 

Die Geschichte ist dann wirklich fesselnd. Man hat schon früh seine Vermutungen, die schnell bestätigt werden. Dabei ist aber nicht so, dass sofort klar ist, was passiert und die Gruppe verzweifelt nach einer Möglichkeit sucht die Bösen zu stoppen. Sie wissen eigentlich sofort, was sie tun müssen und es funktioniert auf Anhieb. Doch sie müssen die Möglichkeiten schaffen es zu tun, die richtigen Menschen (oder Vampire?) finden und alles bei Tageslicht schaffen. 

Ich hatte erwartet, dass mich das Buch wieder sehr fesseln würde. Das tat es. Und ich hatte erwartet, dass es mir wieder Angst machen würde, wie es King schon so oft getan hat. Aber nein. Bin ich inzwischen einfach abgehärtet? Ich suche inzwischen verzweifelt nach wirklich gruseligen Büchern. Mir hat das Buch also echt gut gefallen, zu meinen neuen Lieblinsgbüchern zählt es aber dennoch nicht. 

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

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Liebe Grüße,
Stefanie

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