Freitag, 31. Juli 2015

Geliebte Nachmacher

Ich habe euch am Mittwoch ja meine selbst bemalte oder eher besprühte Schreibtischlampe gezeigt. 



Erst ein paar Tage her und direkt am Mittwochabend schreibt mich Sophie an. Die Idee hätte ihr gut gefallen und in der Klausurenphase ist man ja über jede Ablenkung. Sie hatte die Lampe zufällig auch daheim rumstehen und Lust sie zu verschönern.

Und dann hat sie auch gleich noch 2 Bilder von ihrem Ergebnis angehängt und ich finde die Lampe ist richtig toll geworden. Daher freue ich mich sehr euch auch ihre Variante zeigen zu dürfen!


Sphoe hat die Lampe von Hand mit einem Pinsel bemalt, weil das Muster zum Abkleben zu komplex war. Sieht das nicht klasse aus?


Da geht einem als Blogger doch das Hert auf, wenn man die Leser zu so schönen kreativen Handlungen motivieren kann.

An dieser Stelle noch mal liebe Grüße an Sophie und nach der Prüfungsphase sehen wir uns dringend mal wieder. Versprochen!

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 29. Juli 2015

Goldene Chevron-Lampe

Es gibt Lampen, die sind einfach unfassbar unspektakulär. Genau eine solche habe ich vor kurzem bei IKEA gekauft. GRÖNÖ heißt die Tischlampe und ist einfach nur eckig und weiß. Aber genau das brachte mein Bastler-Herz zum Höherschlagen. Mir fehlte für mein Arbeitszimmer noch eine hübsche Lampe, die mehr dekorativ als erleuchtend sein sollte. Da passte die Idee sehr gut,
 

Für ganze 5,99€ habe ich die Lampe also mitgenommen und daheim wurde dann fleißig mit Lineal, Bleistift und Washitape gewerkelt. Zuerst habe ich die Außenlinien aufgemalt, damit auch alles gerade wird. 5cm Abstand habe ich pro Chevron-Reihe vorgesehen. Und dann wurde mit dem Washitape alles sauber abgeklebt. 


Insgesamt war es ganz schön Arbeit, aber wenn man nebenher einen Film schaut, vergeht die Zeit wie im Flug. Am Ende habe ich noch am oberen Rand eine Reihe Tape aufgebracht, damit dort ein sauberer Abschluss entsteht. Und schon ging es an die Sprühdose. Natürlich hätte ich das Muster auch mit dem Pinsel aufmalen können, aber so ging es schneller und wurde ordentlicher. Benutzt habe ich den Buntlack von Marabu in der Farbe Rotgold. 


Das ging dann so schnell, dass ich ganz vergessen habe zwischendrin noch ein Foto zu machen. Man sollte beim Sprühen auf ein paar Dinge achten, dann wird das Ergebnis sehr ordentlich:
  • Untergrund gut abdecken, damit nur das gewünschte Objekt die Farbe abbekommt.
  • Für gute Belüftung sorgen. Am besten man sprührt im Hof, im Garten oder auf dem Balkon.
  • Abgeklebte Teile noch abziehen solange die Farbe nicht ganz durchgetrocknet ist.
  • Keine zu dicke Schicht auftragen, dann reißt man nämlich beim Klebestreifen entfernen schnell mal was mit ab.
  • Die richtige Entfernung zum Sprühen beachten.10-30cm empfiehlt Marabu. Sonst läuft die Farbe unschön runter. 
  • Finger immer gut positionieren oder Handschuhe tragen, sonst wird man zum Goldfinger. ;-)
Und hier das fertige Ergebnis:


Die leichte Milchglasoptik der Lampe macht sich super zum Gold. Leider habe ich nicht an allen Stellen so richtig sauber geklebt. Da hätte ich schönere Abschlüsse oder eher geradere Linien machen können. Aber es ist eben ein DIY-Projekt und keine Lampe aus der Großproduktion, das darf man auch sehen, finde ich.

So sieht sie dann aus, wenn sie leuchtet:
Ich mag das Muster. =)


Und hier noch mal leuchtend auf dem Schreibtisch:


Mir hat das Projekt super viel Spaß gemacht. Es ging (nach dem Abkleben) wirklich schnell und das Ergebnis finde ich wirklich klasse.

Der Buntlack wurde mir von Marabu zum Testen zur Verfügung gestellt. Danke noch mal dafür!

Und, wie erleuchtet ihr euren Schreibtisch so?

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 27. Juli 2015

mint monday #53

Schlagzeug in Petrol mit viel Glitzer. Gesehen auf der Musikmesse 2015.


Die gesammelten mint monday Bilder findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 24. Juli 2015

Kleinigkeiten, die glücklich machen

Glück kann man nicht kaufen und so. Ich weiß. Aber manchmal kauft man doch etwas, das die Laune merklich steigert. Und genau das möchte ich euch zeigen.

Ich war vor kurzem beim Depot und habe mich einfach mal umgesehen. Neben einem Windlicht für unser Sommerhaus am See habe ich lauter süßen Kleinkram mitgenommen.

 

Im Detail gab es:
Süße Sprechblasen-Post its, die ich in meinem Kalender benutzen möchte. Sie sind hübsch klein und passen damit auch super in den Planer auf das Feld von einem einzelnen Tag. 


Zudem bin ich ja ein Freund von Klebemarkern jeder Art. Diese hier haben wirklich hübsche Designs und auch sie werden im Kalender oder aber auch in Büchern Verwendung finden. Passend zum Sternchen-Design habe ich gerade auch neue Tassen bekommen, die ich euch bald noch vorstellen werde.


Für die Arbeit habe ich mir diese tollen Klammern gekauft. Damit möchte ich meine Zettel sortieren. So sehe ich immer auf den ersten Blick, was noch zu tun ist, was dringend ist und was ich schon erledigt habe.


Dann hatte ich gerade am Vortag geplant mir ein kleines Täschchen zu nähen, in dem ich Reisezahnbürste, Deo und Mascara mitnehmen kann, wenn ich mal wo spontan übernachte und nicht die komplette Reisetasche mit Wechselklamotten, Make-Up und Co mitnehmen möchte. Als ich dann dieses Exemplar sah, musste es mit. Nicht nur, dass der Spruch "You look wonderful" einfach schön ist, nein, genau das hatte ein lieber Mensch gerade am Vorabend zu mir gesagt und genau für diese spontanen Besuche bei dieser Person ist das Täschchen gedacht. Ich muss jetzt also doppelt grinsen, wenn ich den Spruch lese.



Und... jetzt haut mich nicht... ich habe Weihnachtsdeko gekauft. Ein kleines Holzschild mit dem Spruch "Have yourself a merry little christmas". Stil und Schriftart fand ich total süß und das Holzherz am Aufhänger ist auch sehr niedlich. Da das hübsche Stück in der Sale-Ecke stand und wirklich günstig war, durfte es trotz der unpassenden Jahreszeit mit. Ich freue mich schon es im Dezember aufstellen zu können. Vielleicht daheim oder aber im Büro. Mal sehen.



Das war also mein Glücks-Einkauf. Alles halbwegs Schnickschnack, aber ich bin glücklich und das reicht doch als Grund oder?

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 22. Juli 2015

Macarons - Langsam kann ich's

Wer sich schon mal an Macarons versucht hat - und ich meine am Backen nicht nur dem Essen - weiß, dass das nicht so wirklich einfach ist. Da kann man einfach sooo viel falsch machen. Aber langsam gelingen sie bei mir dann doch zuverlässig. Ein paar Fehlversuche habe ich ja auch schon hinter mir, daher dachte ich, ich teile mal das Rezept und ein paar Tipps mit euch.

Rezept


Anleitung
Zuerst schlägt man das Eiweiß ca. 1 Minute steif. Dann lässt man den Zucker einrieseln und schlägt das Eiweiß komplett steif. Hier ist der Punkt, wo man auch Lebensmittelfarbe zugeben kann. Für knallige Farben nimmt man hier richtig viel, denn wenn die Mandelmasse dazu kommt wird es wieder blasser.
 

Dann siebt man das Mandelmehr und den Puderzucker zusammen und hebt die Mischung vorsichtig unter den Eischnee. Allerdings sollte man darauf achten, dass sich die beiden Massen gut verbinden. Aber eben nicht einfach drauf los rühren.


Die Masse füllt man in einen Spritzbeutel und spritzt gleich große Kreise auf ein Backblech oder eine Macaron-Matte aus Silikon. So lässt man die Hälften für 30 Minuten antrocknen. Jetzt kann man auch schon den Ofen auf 150°C vorheizen.


Anschließend kommt alles für 10-15 Minuten in den Ofen. Spätestens wenn die erste Stelle leicht braun wird, sollten sie rausgenommen werden. Ich habe gemerkt, dass sie auf der Silikonmatte etwas länger brauchen. Das werde ich aber beim nächsten Backversuch noch mal im Detail testen.


Wenn sie ausgekühlt sind kann man sie dann vorsichtig vom Backpapier oder der Matte lösen. Nun geht es ans Füllen.

Ich habe hier bisher meist Schokoladen-Ganache benutzt. Andere Füllungen sind aber natürlich auch möglich. Da will ich demnächst auch noch Versuche starten. Zum Beispiel mit einer fruchtigen Alternative wie Himbeer-Quarkcreme. Werde ich mal sehen.


Da ich demnächst wieder Zitronentörtchen backe und dann wieder Eiweiß übrig haben werde, wird dann der nächste Versuch gestartet. Ich will dieses Mal verschiedene Varianten testen. Es wird verschieden eingefärbte Macarons geben und 3-4 verschiedene Füllungen, nehme ich an. Ich werde berichten.

Hier noch mal die heißen Tipps, damit nichts schief geht:
  • Haltet euch wirklich ganz genau an die Grammangaben. Um keine Zutaten zu verschwenden, wiege ich mein Eiweiß einfach und rechne den Rest entsprechend um statt die genauen Gramm an Eiweiß aus dem Rezept zu nehmen und dann entsprechend entsorgen zu müssen.
  • Eischnee sehr steif schlafen, damit die Macarons ihre Form halten.
  • Lebensmittelfarbe schon zum Eischnee geben, später darf man die Masse nicht mehr so kräftig schlagen und kann die Farbe daher nicht mehr verteilen.
  • Mandelmehl ist sehr teuer, ihr könnt auch gemahlene Mandeln nehmen und diese durch ein feines Sieb streichen. Dann wird die Oberfläche aber nicht so perfekt (sieht man auf meinen Bildern auch).
  • Hälften unbedingt 30 Minuten antrocknen lassen, damit die Oberfläche trocken wird und sich im Ofen das typische Füßchen bilden kann. 
  • Ofen vorheizen, damit die Temperatur von Anfang an stimmt.
  • Lang genug im Ofen lassen, damit sie durchtrocknen und sich gut vom Backpapier oder der Silikonmatte lösen lassen. 
  • Wenn sie innen noch zu weich sind und das erste Deckelchen beim Ablösen hohl ist bzw. zur Hälfte kleben bleibt, noch mal für ein paar Minuten in den Ofen stellen.
  • Nicht zu lange im Ofen lassen, spätestens wenn die erste Stelle braun wird sofort rausnehmen. Sie sollen trocknen nicht backen.
  • Im Notfall kann man aber auch hohle bzw. nur halb abgelöste Deckelchen verwenden. Dann einfach etwas mehr Füllung reingeben. Fällt meist gar nicht auf. ;-)
  • Je nach Füllung halten die Macarons ein paar Tage. Sie sollten aber am Besten im Kühlschrank gelagert werden. Vor dem Essen würde ich sie aber rechtzeitig herausnehmen. Sie sollen ja auch kein Eiskonfekt sein. 
Ich denke, das waren erst mal die wichtigsten Tipps. Wenn jemand noch Fragen hat, gerne her damit. Ansonsten versucht es einfach, wenn man sich genau ans Rezept hält, klappt es wirklich sehr gut. Und die leckeren Teilchen sind die Arbeit einfach wert. Ihr dürft mir natürlich gerne auch über eure (Mis-)Erfolge berichten.

Liebe Grüße,
Stefanie


Montag, 20. Juli 2015

mint monday #52


Mal eher etwas grünlastig, aber wirklich schick für ein Schlagzeug. Gesehen auf der Musikmesse 2015.


Die gesammelten mint monday Bilder findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 17. Juli 2015

Zitronen-Liebe

Ich hatte am Wochenende unfassbare Lust zu backen. Meine Pläne, mal wieder Cookies zu machen, habe ich verworfen,  weil ein lieber Mensch mir eine tolle Variante vorgeschlagen hat und ich sie daher erst backe, wenn wir uns wiedersehen, damit wir sie zusammen essen können. =)

Aber die To Back Liste ist ja lang, daher habe ich mich dann einfach für etwas Anderes entschieden und so gab es Zitronentörtchen.


Das Rezept (12 Stück)
Der Teig besteht aus einfachem Keksteig:
  • 115g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • 190g Mehl
  • Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
Die Füllung geht auch schnell:
  • 2 Eier
  • 3 Eigelb
  • Saft einer großen Zitrone
  • 50ml Sahne
  • 50g Zucker


Anleitung
Zuerst verknetet man die Zutaten für den Teig und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach. Danach teilt man ihn in 12 Teile und formt kleine Kugeln. Diese drückt man in die eingefettet Muffinform und macht ein Loch in die Mitte. Das geht mit den Fingern, einem Löffel... ich habe einen Gewürzstreuer genommen, der genau die richtige Größe hatte um ihn einfach rein zu drücken. 

Dann verrührt man die Zutaten für die Füllung und gibt sie in die Mulden. Sie darf ruhig bis zur Oberkante des Keksschüsselchens reichen.

Und dann ab in den vorgeheizten Ofen. Für 10 Minuten bei ca. 180°C. Die Törtchen sollten raus sobald sie anfangen goldbraun zu werden.



Sind sie erst abgekühlt, kann man sie mit Puderzucker bestäuben und wer mag setzt noch einen Klecks Schlagsahne drauf. Wir haben sie direkt aus der Hand gegessen und musste uns alle arg zusammenreißen, für den Nachmittagskaffee noch welche übrig zu lassen.

Ich werde die leckeren Törtchen unbedingt noch mal backen. Dann mache ich gleich mehr und versuche mich vielleicht auch noch an einer anderen Füllung, die Keksschälchen sind super und man kann jede Menge andere Dinge darin verbacken. Eine Himberr-Füllung ist sicher auch klasse oder aber man backt sie ohne Füllung und gibt denn eine Schokocreme hinein oder so. Oje, ich komme ins Träumen.

Auf jeden Fall lassen sich die Törtchen im Gegensatz zu Cupcakes super stapeln und transportieren. Sie sind also auch für ein spontanes Picknick oder als Snack für den Tag am See geeignet.

Viele Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 15. Juli 2015

Liebes Tagebuch...

Ich muss mich mal outen, denn ja, ich schreibe Tagebuch. Und ich habe überhaupt kein Problem damit, das zuzugeben. Ich schreibe zwar nicht jeden Tag, aber immer dann, wenn es etwas zu berichten gibt.

Wie es wieder begann
Schon zu Schulzeiten habe ich Tagebuch geschrieben und dann irgendwann aufgehört. Keine Zeit, keine Lust, was auch immer. 2010 kam ich dann auf die Idee, ich könnte ja mal wieder damit anfangen. Sieht man hier:


Aber nach ein paar wenigen Einträgen habe ich auch wieder aufgehört. Ende 2014 fielen mir dann 2 alte Tagebücher aus der Abi-Zeit in die Hände und ich habe mich bei einer Tasse Tee durchgeblättert und viele schöne, lustige und traurige alte Geschichten gelesen. Viele davon hatte ich schon längst vergessen und war froh erinnert zu werden. Da zu diesem Zeitpunkt auch gerade viel los war bei mir, beschloss ich ab sofort wieder Tagebuch zu schreiben. Ein guter Plan!

Das alte Tagebuch
Das süße Tagebuch hatte mir meine Mam irgendwann mal geschenkt. Ich liebe Frösche und auch wenn ich mich selbst nicht als Drama-Queen sehe, finde ich den Titel für ein Tagebuch sehr passend.


Und auch wenn ich nicht Francoise heiße, finde ich den Text auf der Rückseite auch sehr süß.


Auch wenn das Buch echt viele Seiten hat, inzwischen ist es voll. Es gab auch einfach viel zu berichten in den letzte Monaten. Ich werde euch jetzt keinen Beispieleintrag zeigen, dazu ist das dann doch zu privat, aber so mancher Eintrag geht durchaus mal über 10 Seiten. Das waren dann sehr ereignisreiche Tage.


Das neue Tagebuch
Jetzt musste natürlich ein neues Tagebuch her. Ich hatte zwar noch jede Menge Notizbücher rumliegen, aber ich wollte etwas Besonderes als Tagebuch haben. Ich hatte euch ja schon die Mikro-Notizbücher von Paperblanks vorgestellt. Als ich mir damals die Website angesehen habe, bin ich über die Serie Nocturnelle gestolpert und habe mich spontan verliebt.


Auch wenn mir der Preis anfangs viel zu hoch erschien, ließ mich der Gedanke nicht mehr los. Es musste einfach genau dieses Tagebuch sein. Als ich im alten dann auf den letzten 20 Seiten war, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe es bestellt. Als ich es dann in Händen hielt war klar, es ist jeden Cent wert. 

Das Cover erinnert mich ein wenig an die Zwergentüren bei Herr der Ringe. Ich habe immer ein wenig das Bedürfnis "Mellon" zu flüstern, damit sich das Tor öffnet. ;-)
Tatsächlich wird das Buch von 2 Metallschnallen geschlossen gehalten, was das Ganze total schick macht.



Die Seiten sind liniert, was ich sehr praktisch finde. Im alten Buch waren sie blank und es war ein liniertes Blatt zum Drunterlegen dabei. Je nach Lichtverhältnissen, ich schreibe ja oft abends im Bett, konnte man das aber nur schwer erkennen und manchmal wurde es dann echt schief. *ups*



Hinten hat das Buch eine integrierte Tasche für Zettelchen und so. Sehr praktisch, wenn man schnell mal was reinlegen will. Ich klebe oft Eintrittskarten oder Bahntickets dazu, wenn ich aber gerade kein Klebeband zur Hand habe, kann ich diese Dinge jetzt kurzzeitig hinten in der Tasche zwischenlagern ohne dass sie jedes Mal aus dem Buch fallen.



Ihr sehr, ich bin sehr begeistert von meinem neuen Tagebuch und kann es gar nicht abwarten den ersten Eintrag zu verfassen. Das Papier fühlt sich einfach super an, das Design ist wirklich klasse und irgendwie passt das Buch einfach super gut. 

Und bevor jetzt jemand auf doofe Gedanken kommt: Nein, für diesen Beitrag werde ich nicht bezahlt und auch das Buch habe ich selbst gekauft. Es ist einfach super und ich wollte euch davon erzählen. =) Vielleicht sucht ihr ja auch ein Tagebuch, dann schaut euch die Tagebücher von Paperblanks mal an. Es gibt da auch noch tolle andere Designs und auch verschiedene Größen.

Viele Grüße,
Stefanie

Montag, 13. Juli 2015

mint monday #51


Auch Musikinstrumente gibt es in Türkis und Petrol. Gesehen auf der Musikmesse 2015.


Die gesammelten mint monday Bilder findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 10. Juli 2015

Nerven-Nahrung als Gastgeschenk

Ich veranstalte ja gerne eigene Partys und lade immer gerne Freunde und Bekannte ein. Das ist natürlich immer mit Arbeit verbunden. Daher freue ich mich umso mehr, wenn ich selbst eingeladen werde und mal nicht ganz so viel vorbereiten muss.

Bei Julia sind wir halbwegs regelmäßig zum Basteln und sie hat immer ein kleines Gastgeschenk für uns. Letztes Mal gab es Nervennahrung für jeden, gestaltet mit dem tollen Designpapier von StaminUp.


Ich habe mir das Tütchen mit den Donuts gesichert. Ist es nicht total süß und wirklich wortwörtlich zum Anbeißen? Die bunte Kombination wäre zwar keine, die ich für meine Bastelprojekte spontan wählen würde, aber so ein farbenfrohes Gastgeschenk ist natürlich klasse und macht einfach gute Laune!

Liebe Julia, vielen Dank für diese hübsche Kleinigkeit!

Ganz liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 8. Juli 2015

Bürokuchen ohne Backen

Ich habe euch ja hier schon das Kärtchen für die liebe Vanessa gezeigt. Natürlich gab es zum Geburtstag auch noch ein passendes Geschenk.

Klar war, es musste etwas mit Erdbeeren sein! Und als ich dieses hübsche Glas bei Nanu Nana entdeckt, hatt ich mein Geschenk gefunden.

 

Dazu sollte dann noch ein Kuchen her. Fürs Büro, allerdings gab es da ein Problem: Ich fahre aktuell mit dem Rad zum Bahnhof, da ist es etwas schwer eine dreistöckige Torte zu transportieren. Es musste also eine Alternative her und es sollten natürlich Erdbeeren involviert sein!


Und das ist das Ergebnis: Ein Biskuit-Erdbeer-Schokokuchen. Die Optik soll an einen Erdhaufen erinnern und ist ein kleiner Insider.


Und wieso funktionierte der Kuchen nun trotz Fahrrad? Weil er ganz ohne Backen auskommt und man ihn daher direkt vor Ort zusammenstellen kann. Man benötigt dazu:
  • Einen fertigen Biskuitboden
  • 1-2 Schälchen Erdbeeren
  • Ein fertiger Schokokuchen
Bekommt man alles im Supermarkt neben dem Büro.


Und dann kann
man das Meisterwerk problemlos in der Teeküche zusammengebaut werden. Biskuitboden auspacken, Erdbeeren waschen, kleinschneiden und auf dem Boden verteilen. Schokokuchen zerbröseln und dick darauf streuen. Die zerbröselte Schokoglasur auf dem Schokokuchen sorgt für einen zusätzlichen Crunch-Effekt.

Alles ohne großen Aufwand, ohne Backofen und in wenigen Minuten gemacht. Da gibt es nun aber wirklich keine Ausreden mehr, wieso man den Kollegen nicht mal eben einen Kuchen mitbringen sollte. Sie waren auf jeden Fall alle begeistert und haben sich gerne bedient.

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 6. Juli 2015

mintmonday #50


Ich finde ja, Metalldöschen kann man nie genug haben und die Kombination aus Mint, Schmetterling und weißer Handschrift gefällt mir besonders gut. 
Gesehen bei NanuNana.


Die gesammelten mint monday Bilder findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 3. Juli 2015

Corporate-Cake


Vor mehr als einem Jahr hatte ich schon einmal einen Kuchen für die Kollegen gebacken, der in den Firmenfarben gehalten war. Als im Juni dann unsere neue Agentur zu einem Workshop bei uns war und wir über die Neugestaltung unserer Marke gesprochen haben, fand ich es sehr passend wieder einen Corporate-Cake zu backen.

In der hübschen gewellten Backform, mit Schokolade überzogen und dann mit Zuckerperlen in der passenden Farbe verziert:



Aber das war es natürlich nicht. Denn auch der Teig (ein klassischer Mamorkuchen) wurde Türkis eingefärbt. Und auch wenn man das vor dem Backen nicht final einschätzen kann, habe ich die Firmenfarben ziemlich genau getroffen und bin schon ein wenig stolz.


Auch die Kollegen aus der Agentur und unser Moderator war über so viel Marken-bewusstsein, das bis zum Essen reicht, begeistert. Und ein Foto eines Kuchenstücks ist daher sogar in der offiziellen Abschlusspräsentation des Meetings zu finden. 

Ach ja, lecker war er nebenher auch. Ich liebe ja dieses Crunch-Gefühl von Zuckerperlen in der Schokolade. 

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 1. Juli 2015

Erdbeers-Karte

Meine Liebe Kollegin Vanessa hatte Geburtstag und da man sie in den letzten Wochen oder schon Monaten fast keinen Tag ohne ihr Schälchen "Erdbeers" auf der Arbeit antrifft, musste die Karte natürlich auch entsprechend gestaltet sein.


Das passende Designpapier hatte ich zufällig zur Hand und auch einen Erdbeerstempel habe ich in meinem Sortiment gefunden. Ein ganz klassisches Kärtchen, das einfach perfekt für den Anlass passte. 

Den Rest vom Erdbeers-Geschenk zeige ich euch nächste Woche!
Und ja, auch wenn die letzte Zeit vermehrt Buchvorstellungen (ich lese aktuell eben viel) und mint monday Beiträge (ich liebe Mint einfach) online gehen, ich habe meinen Ursprung nicht vergessen und bastle nach wie vor.

Liebe Grüße,
Stefanie

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