Donnerstag, 31. Juli 2014

Undankbares Miststück

Dieses Jahr ist mein Balkon wirklich sehr grün. Neben den beflanzten Blumenkästen mit Lavendel, Gräsern und so weiter, habe ich 5 große Tomatenpflanzen und 3 Zierkürbispflanzen. Und um genau diese geht es hier.

So fing alles an:


Die ersten Wochen standen die Pflänzchen in Anzuchtschalen auf der Fensterbank. Dann durften sie auf den Balkon wandern. Irgendwann wurden sie wirklich groß und ich dachte mir, es wäre sinnvoll ein Rankgitter zu kaufen. Ich habe mich dann für ein großes weißes Rosengitter entschieden. Ich dachte, die Pflanzen würden die 120cm niemals erreichen.

Und jetzt? Reichen die oberen Ranken schon 30cm über das Gitter hinaus. Aber am Gitter selbst festhalten, das ist ja langweilig. Das undankbare Miststück rankt sich lieber um das Kabel meiner Lichterkette, andere Pflanzen und sich selbst. 


Anfangs dachte ich schon, die Kürbispflanze würde das Gitter komplett ignorieren, aber inzwischen hält sie sich auch daran fest. Immerhin.

Wenn ich die Tage daran denke, mache ich euch mal ein Foto, wie groß die Pflanzen schon sind. Ein Arm hat sich bereits auf den Pflanzen im Blumenkasten abgelegt. Fotos reiche ich euch nach.

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 30. Juli 2014

Ahoi!

Es ist definitiv Sommer und da steht bei uns das Betriebssommerfest an. Dieses Jahr war das Thema "Ahoi!". Es war alles nach dem Kreuzfahrt-Motto dekoriert.


Wir hatten einen kleinen Strandabschnitt mit dieser tropischen Deko und leckere Bowle mit Früchten:


Außerdem gab es einen Foto-Booth am Strand. So eine coole Idee! Leider sind die Bilder nicht besonders gut geworden. Denn das Licht kam (fast) nur von hinten. Sehr sehr schade!


Wir haben auf den Sitzsäcken im Sand gesessen. Leckeres Buffet gefuttert. Kleine Sandburgen gebaut. Und hatten wirklich einen schönen Abend zusammen.


Es war ein schönes Fest, ein schönes Motto und wirklich liebevoll umgesetzt. Und mit dem Strand, haben sie sich wirklich übertroffen. Das sind so die "kleinen" Details, die ich bei meinen Mottopartys vermutlich nicht auf mich nehmen würde. ;-)

Liebe Grüße,
Stefanie

Dienstag, 29. Juli 2014

So süß: Westie-Kekse

Die Karte für meinen Chef hatte ich euch letzte Woche schon gezeigt. Dazu gab es ja den Gutschein für die Weinprobe, aber irgendetwas "Handfestes" wollten wir ja auch gerne verschenken. Deswegen habe ich beschlossen Kekse zu backen.

Unser Chef hat einen West-Highland-Terrier, den er vergöttert und deshalb gab es Westie-Kekse.


Den passenden Ausstecher hatte ich vorher im Internet bestellt. Nachdem die Kekse gebacken waren, habe ich sie mit Vanille-Glasur bestrichen. Durch den Pinsel entstand dieses perfekte Fell-Muster. So ein toller Zufall.


Es gab also eine ganze Dose voll Westie-Keksen und der Chef hat sich defitniv gefreut. So schön. =)
Schön, wenn man einen Chef hat, für den man sich gerne ein Stündchen in die Küche stellt.

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 28. Juli 2014

mint monday #1



Heute startet also meine Serie mint monday. Den Anfang macht dieses hübsche Laternen-Kerzen-Set vom Depot. Hätte ich so direkt mitnehmen können.







Die gesammelten mint monday Bilder findet ihr auf meinem Pinterest-Board.
Liebe Grüße,
Stefanie

Sonntag, 27. Juli 2014

Die Weinkarte, bitte

Zum Geburtstag haben wir unserem Chef eine Weinprobe geschenkt und dazu musste eine passende Karte her.


Schwierig, wenn man keinen passenden Stempel hat. Aber ein Digistamp tat es ja auch. 

Ich bin ehrlich noch nicht ganz zufrieden mit der Karte, aber es musste schnell gehen und man ist mit sich selbst ja immer kritisch.

Viel mehr gibt es dazu auch gar nicht zu sagen - außer, dass ich euch gerne von der Weinprobe berichte, wenn es schön wird. ;-)

Liebe Grüße,
Stefanie

Samstag, 26. Juli 2014

Das Beste am Sommer

Es ist unverkennbar Sommer. Und ich kann es kaum glauben, aber meine 2 Johannisbeer-Sträuche tragen dieses Jahr endlich eine brauchbare Menge an Beeren. Hier sehr ihr die gesamte Ausbeute:


Soooo lecker. Ich liebe die kleinen roten Perlen. Und ein paar weiße sind dank dem zweiten Strauch ja auch dabei.


Hier sind sie schon fertig von den Rispen gelöst. Am liebsten hätte ich sie direkt alle gefuttert. Aber ich hatte andere Pläne.


Ich habe 500g Vanille-Quark gekauft und die Johannisbeeren untergerührt. Ich liebe diese Kombination aus der Süße des Quarks und der Säure der Beeren. Früher gab es dieses schnelle Dessert oft am See, wenn meine Tante mal wieder gar nicht wusste, wo sie mit den ganzen Johannisbeeren aus ihrem Garten hinsoll.  Daher gehört Vanille-Quark mit Johannisbeeren defintiv zu meinen Sommer Must-Eats und ich freue mich sehr ab sofort eigene Beeren benutzen zu können - zumindest ein Mal pro Jahr. :-D


Wie steht ihr zu dieser Kombination? Schon mal probiert? Wenn nicht, solltet ihr das dringend tun!

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 25. Juli 2014

Simply: Get lucky


Es gibt Dinge, die kann man nicht suchen. Die muss man finden. Zufällig. 
So geht es mir auch oft mit Büchern und Zeitschriften. 

Dieses Mal war es so, dass ich ein paar leere Flaschen abgegeben hatte und dachte, vom Pfand gönne ich mir mal wieder eine Zeitschrift und da sprang mich Get lucky an. Ohne groß durchs Heft zu blättern nahm ich die Zeitung mit.


Um so faszinierter war ich als ich im Editorial laß, dass sich das Heft konkret an die Generation Y (meine Generation) richtet. Vor allem mit der Beschreibung "für die "How I Met Your Mother" bis heute eine schlechte Kopie von "Friends" ist." habe ich mich sehr gut identifizieren können - auch wenn ich HIMYM inzwischen auch gerne mag.


Verwundert hat mich ein wenig, dass direkt auf der ersten Seite dann Shopping-Tipps kommen - und zwar aus der Kategorie "Hast du mal 500€ zu viel, kaufdir doch ne Handtasche". Da habe ich mich nicht wiedergefunden und ich finde das auch keinen besonders tollen Weg glücklich zu werden.


Gefreut habe ich mich über das Interview mit Felicitas Woll, die tatsächlich eine der "wichtigen" Stars aus meiner Teenie-Zeit ist.


Süß ist auch die Bilderserie zu Männern und ihren Kuscheltieren. Eine niedliche Idee und hübsch umgesetzt.


Dann gab es eine Serie zu Handgemachten Dingen. Da ich ja bekennender Craft- und DIY-Fan bin, fand ich diesen Beitrag sehr spannend.


Nebenbei geht es auch um Jobs, Sex und Beziehungen. Da trifft die Redaktion wirklich sehr gut die Situation der Generation. Über regelmäßige Jobwechsel über das Phänomen "50 Shades of Grey" und sein Einfluss auf das sexuelle Selbstverständnis sowie aktuelle Beziheungstrends. 
Manchmal hat man das beunruhigende Gefühl: "Woher kennen die mich so gut?" ;-)

Ich habe mich auf jeden Fall sehr über das neue Magazin gefreut und wirklich jeden Artikel gelesen. Ich habe im Heft nicht gefunden, wann die nächste Ausgabe erscheinen soll, aber ich werde die Augen offen halten.

Schaut euch das Get lucky-Magazin doch auch mal an.

Liebe Grüße,
Stefanie

Dienstag, 22. Juli 2014

Independence-Day Party

Okay meine Lieben, dieser Beitrag wird lang! Holt euch also vielleicht noch was zu Trinken und lehnt euch dann entspannt zurück. 

Am 4.7. habe ich ja eine Independence-Day Party veranstaltet. Für alle, die gefragt haben: Nein, ich habe keine amerikanischen Wurzeln oder so, aber ich habe doch eine großer Verbindung zu den USA. Durch Basteln, Cupcakes, YouTube und Co komme ich ja immer wieder mit den USA in Berührung und da ich Motto-Partys liebe, bot sich das ja wirklich an.


Jetzt aber zur Party. Natürlich gab es jede Menge passende Deko. Alles in Blau-Rot-Weiß, mit vielen Stars and Stripes.

Hier eine der Sternchen-Hänger an der Tür zum Wohnzimmer:


Dann hatten wir diese süßen Papierräder:


Und der Kamin war auch gestylt. Besonders der Kranz gefällt mir total gut:


Und natürlich gab es auch ein passendes Buffet:


Es gab Marchmallows mit Schokolade und farblich passenden Sprinkles:




Außerdem natürlich Cupcakes und später Popcorn:



Zum Abendessen konnte sich jeder elbst seinen Hamburger belegen. Davon habe ich leider keine Bilder gemacht. Stellvertretend hier also die Besteckgläser:



Zudem gab es gekaufte Snacks:





Meine Lieblings-Franzi hat diesen genialen Pie gebacken. Soooo lecker:



Und auch die Getränke waren aufgehübscht passend zum Motto:



ABER... es gab ein kleines Problem mit dem ganzen Blau-Rot-Weiß. Es war ja WM und wir haben gegen Frankreich gespielt. Die dummerweise die gleichen Farben haben. Also mussten wir rund um den Fernseh deutsch dekorieren.



Und bevor die Party richtig losgehen konnte, wurde erst mal das Fussballspiel geguckt:




Und am Ende haben wir auch gegen Frankreich gewonnen. Was natürlich sehr schön zu unserer guten Stimmung passte. Juhu!




Es war ein wirklich gelungener Abend und ich denke wirklich, dass wir das nächstes Jahr wiederholen sollten. Immerhin kann ich dann die ganze Deko noch mal wiederverwenden. 

Und jetzt geht es dann auch schon los mit der Planung für die Halloween-Party. Ihr wisst ja, da ist etwas mehr Vorbereitung notwendig. Und dieses Jahr soll es ja sogar ein Motto zur Halloween-Party geben... aber mehr verrate ich euch jetzt noch nicht. 

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 21. Juli 2014

Upcoming: mint monday

Vielen Dank für eure Hilfe bei der Auswahl des Logos für den mint monday. Die Zahlen lagen immer wieder sehr nah aneinander und auch das finale Ergebnis, dass ich nun heute einfach festgelegt habe, ist nicht unbedingt eindeutig. 


Mit einem Klick gewinnt das Logo 1. Theoretisch hätte ich auch noch ein wenig warten können bis ein deutlicheres Ergebnis steht, aber inzwischen ist Nummer 1 auch mein Favorit, das passt also. 

Herzlichen Dank noch mal an die 44 Teilnehmer. =)

Das Logo ist dann also ab sofort dieses hier:

Ab nächster Woche wird es losgehen. Dann präsentiere ich euch jeden Montag ein mint monday Bild! 

Sammeln werde ich die Bilder auch auf Pinterest auf einem eigenen Pinnboard.

Ich freue mich schon ab nächster Woche durchzustarten und natürlich seid ihr herzlich eingeladen das Projekt mit euren Fotos zu unterstützen. Wenn ihr also ein eigenes Foto zum mint monday geschossen habt, schickt es mir gerne an dassi87@web.de. Ich werde es dann gerne mit einem Link zu euch veröffentlichen.

Und so sieht es jetzt in meiner Liste mit geplanten Beiträgen aus:


Liebe Grüße,
Stefanie

Sonntag, 20. Juli 2014

Buchvorstellung: Schwarz-Weiß-Fotografie

Schwarz-Weiß-Fotografie - Anselm F. Wunderer

Bild:



Seiten: 240

Preis: 29,99€

Gelesen: Juli 2014

Worum geht's:
Anselm F. Wunderer beleuchtet die Schwarz-Weiß-Fotografie und gibt Hilfestellung, wie man selbst schicke Schwarz-Weiß-Bilder erstellt. Dabei erklärt er sowohl wie man die Bilder direkt in der Kamera erstellt, wie man Farbbilder umwandeln kann als auch wie man alte Dias und Negative digitalisiert und überarbeitet.


Fazit:
Mich interessiert das Thema Schwarz-Weiß-Fotografie schon eine Weile. Meistens bin ich mit meinen Ergebnissen nicht richtig zufrieden. Deswegen habe ich mich wirklich auf das Buch gefreut. 

Das Buch liefert zahlreiche gute Tipps zum Thema Schwarz-Weiß. Man sieht viele schicke Vergleiche zwischen Farb- und S/W-Bildern. Daran lernt man schnell zu sehen, ob sich ein Bild für S/W eignet oder eher nicht.

Natürlich ist sinnvoll keine genauen Rezepte vorzugeben. Jedes Bild ist da ja ein bisschen anders. Ich fand es schön, dass Wunderer trotzdem immer wieder Empfehlungen gibt, welche Werte man ausprobieren sollte. So hat man immer schon mal einen Ansatzpunkt. 

Gefehlt hat mir jedoch die Kategorie Portraits. Natürlich wurden zwischendrin immer mal wieder auch Menschenbilder als Beispiel gezeigt. Aber ich denke, da hätte man als gesamten Bereich mehr rausholen können. Mich hätte mal ein Schritt für Schritt-Vergleich interessiert. Nach der Logik: Standard-Umwandlung --> Rottöne für Haut etc anpassen --> Kontrast zu Hintergrund optimieren... 
Vermutlich werde ich mir zu dem Thema dann doch noch ein gesondertes Buch zulegen. Denn das Thema interessiert mich wirklich. 

Sprachlich bin ich immer mal wieder hängen geblieben. Wenn der Autor zu Beginn sagt, dass er alle Bearbeitungen in Adobe Photoshop oder Lightroom vornimmt, kann er sich im Text Forumlierungen wie "ich arbeite hier wieder im schon viel zitierten Adobe Photoshop" einfach sparen. Und auch der Hinweis "wir gehen nun, wie vorher auch immer, in den Pfad XY" (das sind keine wörtlichen Zitate sondern frei aus dem Kopf wiedergegeben). Das stört den Lesefluss dann doch erheblich. Und man hat teilweise das Gefühl, dass der Autor sich ständig dafür entschuldigt, dass er schon wieder von Photoshop oder einem bestimmten Pfad redet. Wenn das aber nun mal so ist... nun ja.

Wer sich nun also frisch an die Schwarz-Weiß-Fotografie heranwagen möchte, sollte sich das Buch mal anschauen. Es hilft bei den ersten Schritten und beim Erkennen von geeigneten Bildern schon sehr. 
Bei manchen Bildern war ich da nicht ganz einverstanden und hätte das Bild defintiv in Farbe gelassen, aber auch das ist ja Geschmackssache.

Anbei noch 2 Beispielbilder, mit denen ich leider so gar nicht konnte.

Hier frage ich mich, ob das ernst gemeint ist - sieht so gewollt aus und ist dabei dann auch noch total unsauber gearbeitet. Die Federn sind zwischen den Fingern nämlich nicht bunt und an der Spitze wurde so grob gearbeitet, dass jede Menge Haut auch farbig ist. Sorry, aber das sieht einfach nur billig und peinlich aus.


Und folgendes Bild ist für mich einfach nur ein Beispiel, was passiert von jedem Colour-Key macht und absolut kein Gespür dafür hat. Ich mag das ohnehin überhaupt nicht, aber mit diesen Neon-Lippen sieht die gute Dame einfach komisch aus. Das Bild an sich ist schon so naja, wirkt in Schwarz-weiß eher langweilig. Da dachte sich der Fotograf wohl, er macht mal was "Anderes". Aber nein danke, so ein Bild würde ich auf meiner Festplatte unter "Fotografische Jugendsünden" abspeichern und sicher nicht in einem Buch veröffentlichen.


Natürlich sind ein haufen richtig guter Bilder im Buch zu finden. Aber man hängt sich ja doch immer an den Dingen auf, die einen stören. Ich konnte es also nicht lassen euch diese Beispiele zu zeigen. Sorry. ;-)

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

Buch kaufen:
Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:

Das Buch wurde mir vom mitp-Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,
Stefanie

Samstag, 19. Juli 2014

Buchvorstellung: Klonk!

Klonk! - Terry Pratchett

Bild:




Seiten: 416

Preis: 8,95€

Gelesen: Juli 2014

Worum geht's:
Vor langer Zeit gab es eine große Schlacht zwischen Trollen und Zwergen. Die große Koomtal-Schlacht! Als nun ein bekannter Zwerg in Ankh-Morpork ermordet wird, muss Sam Mumm diesen Fall möglichst schnell lösen, um die Wiederholung der großen Schlacht zu verhindern.


Fazit:
Ich lese ja immer mal wieder gerne Bücher von Terry Pratchett. Sie sind wunderbar skurril und machen einfach Spaß. Da gibt es Zwerge, Trolle, Vampire und Werwölfe. Nichts ist, wie man es in der Realität kennt und Personen sprechen gerne mal kursiv. 

Bei Klonk! sind mir 2 Stellen im Buch besonders im Kopf geblieben:

"Die alte Frau Spudding mit den Holzzähnen, Feldwebel?" "Ja, Nobby.", sagte Colon würdevoll. "Sie macht dort sauber. Und als sie um acht Uhr morgens eintraf und niemanden vorfand, Nobby ...  Tja, ich sage es nicht gern, aber offenbar versuchte sie sich an der Stange."

"Ja, aber..." Fred Colon zögerte. Tief in seinem Innern wusste er, dass der Tanz an einer Stange in Kleidung, die man als Zahnseide verwenden konnte, keine Kunst war, wohingegen gemalte Frauen, die mit nicht mehr al einem Lächeln und einem Bündel Weintrauben bekleidet auf einem Bett lagen, gute solide Kunst darstellen. Aber es fiel ihm schwer, zu benennen, warum das so war.

Selbst bei Terry Pratchett geht es also um Pole Dance. Faszinierend. 

An sich hat mir das Buch gut gefallen. Wobei es nicht mein absoluter Favorit von Pratchett ist. Da waren andere Bücher noch mehr mein Geschmack. Deswegen lese ich jetzt auch erst mal wieder ein anderes Buch und erst später wieder ein Pratchett-Buch.

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

Buch kaufen:
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Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 18. Juli 2014

Über den Sinn und Unsinn von Fliegenngittern

Vorgestern dachte ich noch, ich hätte gerne noch ein Fliegengitter für mein zweites Schlafzimmerfenster. Denn dann kann ich auch dort lüften, während das Licht an ist und ich zum Beispiel noch ein wenig lese. Allerdings stehen gerade noch andere Dinge an und das Fliegengitter war daher nicht unbedingt Prio 1. Wenn ich dazu komme, mache ich das mal, dachte ich.

Gestern habe ich dann gemerkt, dass ich das Fliegengitter wirklich brauche. Denn man möchte ja nicht das Viehcher ins Schlafzimmer kommen. Das kennt ihr sicher. Und mir ist das gerade gestern wieder passiert, weswegen ich jetzt zeitnah ein Fliegennetz nachrüsten werde. 

Nein, es waren keine Mücken oder Fliegen, keine Motten oder Falter. Als ich aus dem Bad kam, saß ein kleine Rotschwänzchen auf der Stange meines Himmelbetts. o.O



Todesmutig machte ich mich also an die Rettung. Da das Vögelchen partout nicht in den leeren Wäschekorb klettern bzw. dort sitzen bleiben wollte, habe ich es kurzerhand mit der bloßen Hand eingefangen. Da hielt es überraschenderweise komplett still. 
Ich habe den kleinen Fratz dann draußen auf dem Fensterbrett wieder abgesetzt. Dort bleib er noch sitzen bis ich mein Handy von der anderen Zimmerseite geholt und dieses Foto geschossen hatte. Dann flog mein neues Haustier davon .

Schon süß so ein Vögelchen. Aber in geschlossenen Räumen sorgen flatternde Vögel schnell für eine leicht Panik und einen kleinen Klecks Vogeldreck, zum Glück knapp neben statt auf dem Bett, musste ich auch entfernen.

Wir lernen also: Fliegengitter im Fenster schützen nicht nur vor stechenden und nervenden Insekten sondern auch vor Vögeln. :-D

Liebe Grüße,
Stefanie

Donnerstag, 17. Juli 2014

Bunte Flusen

Mein Flusensieb im Trockner und mich verbindet eine Hassliebe. Wenn ich daran denke, liebe ich es diesen weichen grauen Flaum nach dem Benutzen raus zu ziehen. Wenn ich es aber mal vergesse, verfluche ich das Teil - gut, dass es Fusselrollen gibt!

Aber als ich letzte Woche einen Schwung orange Handtücher aus dem Trockner holte, überraschte mich das Flusensieb mit dieser bunten Pracht:



Die Unterseite war spannenderweise grau - hatte ich etwa beim letzten Mal vergessen die Flusen raus zu holen? Und in der Mitte war ein oranger Streifen. Wirklich hübsch:




Ich war wirklich fasziniert. Zwar klingt es logisch, dass orange Hanftücher auch orange Flusen abgeben, aber ich kann mich nicht daran erinnern bisher jemals etwas außer Grau vorgefunden zu haben.




Kann von euch zufällig jemand das Geheimnis lüften? Machen bunte Handtücher immer bunte Flusen? Und wieso ist mir das noch nie aufgefallen?

Jaja, ich weiß. Dassi begeistert sich mal wieder für die ganz banalen Dinge im Alltag. :-D Aber ich finde es spannend, sich auch über die Selbstverständlichkeiten einmal Gedanken zu machen.

Liebe Grüße,
Stefanie

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