Montag, 31. März 2014

Website-Crash

Meine Lieben, 

hier war es schon wieder ungewohnt ruhig. Das liegt ganz einfach daran, dass ich letzte Woche meine komplette Fotografen-Website gekillt habe. =(

Ich wollte doch nur ein Update machen und dann war *zack* alles weg. Nachdem ich mein Backup wieder eingespielt habe, kamen statt den Fehlermeldungen nur noch weiße Seiten. Auch nicht wirklich besser.

Daher habe ich dann beschlossen diesen Unfall zum Anlass zu nehmen die Website nun einem Relaunch zu unterziehen. Hatte ich sowieso vor - aber nicht jetzt und nicht so. Aber gut.

Aktuell sieht es jetzt so aus:


Es werden sich noch diverse Kleinigkeiten ändern. Einiges geht noch nicht richtig, einiges sieht noch nicht so ganz schön aus... aber die Hauptsache: Man kann die Infos wieder angucken!

Da ich also spontan viiiiel Zeit in dieses Notfall-Projekt gesteckt habe, sind diverse Blog-Dinge liegen geblieben. Das hole ich jetzt aber in den nächsten Tagen nach.

Ich wische mir jetzt also erst mal den Angstschweiß von der Stirn, freue mich, dass jetzt alles wieder halbwegs geht und atme tief durch. ;-)

Liebe Grüße,
Stefanie

Donnerstag, 27. März 2014

Mein Canon-Baby

Die Meisten von euch wissen ja bereits, dass ich nebenberuflich fotografiere. Letztes Jahr habe ich mir da ja dann auch meine neue Kamera zugelegt. Das war bei Weitem kein einfacher Schritt. 

Zwar stand schon eine ganze Weile fest, welche Kamera es werden sollte - nämlich die Canon EOS 6D. Aber das gute Stück hat schon einen stolzen Preis, den ich von meinen Einkünften aus dem Nebenjob nicht mal eben so begleichen konnte. Daher habe ich länger auf ein gutes Angebot gewartet und am 01.06.2013 auf der Minikini in Wiesbaden dann endlich zugeschlagen.



Seit dem hat mich die Kamera schon viele Stunden und Tage begleitet - zu tollen Auftragsshootings, auf Reisen, bei Events und freien Shootings. Wir konnten uns also schon gut bekannt machen und ich bin mehr als happy mit der Kamera. Für mich ist es genau die richtige! 
In der breiten Produktpalette von Canon  gibt es natürlich zahlreiche andere Kameras, die für den ein oder anderen Einsatzzweck vielleicht besser geeignet sind oder einfach besser die eigenen Vorlieben treffen. Da sollte man sich vor dem Kauf immer in Ruhe umsehen!

Im Vergleich zu meiner alten Kamera (der Canon EOS 400D), die ich nun auch schon seit 2007 besitze und aktiv genutzt habe, hat sie zahlreiche grandiose Vorteile:
  • Die Lichtempfindlichkeit ist grandios. Mit der 400D konnte ich maximal bis ISO 800 gehen bevor die Bilder absolut unbrauchbar wurden. Mit der 6D kann ich jetzt locker mit ISO 8000 fotografieren und habe noch sehr rauscharme Bilder.
  • Die 6D kann Full HD Videos aufzeichnen. Auch diese Funktion habe ich beispielsweise in Thailand oder auf Messen schon ausgiebig genutzt.
  • Die 6D speichert auf SD Karten. Diese sind verhältnismäßig günstig und vor allem fast überall zu bekommen. Mit den CF Karten, die ich für die 400D gebraucht habe, war das immer etwas schwer. Wehe man stand da mal im Urlaub mit voller Karte in einem Supermarkt, CF Karten bekam man einfach nirgends.
  • Die 6D ist eine Vollformatkamera. Das heißt, die Bildqualität ist wesentlich besser und die super Auflösung gibt einem die Möglichkeit auch noch kleine Details im fertigen Bild sehr nah einzoomen zu können.
Ich könnte jetzt hier noch ewig weiter schreiben, aber ich denke, ihr versteht was ich sagen will: ICH LIEBE MEINE KAMERA!
Ausgestattet mit den passenden Objektiven, einem guten Kameragurt und so weiter ist die Canon EOS 6D einfach das perfekte "Werkzeug" für mich und ich würde sie nie wieder hergeben.


Natürlich fotografiere ich auch viel mit dem Handy, denn die beste Kamera ist nun mal die, die man immer dabei hat. Die 6D hat man einfach nicht immer in der Handtasche dabei. ;-)

Und habt ihr eure Lieblingskamera schon gefunden? Oder seid ihr noch auf der Suche?

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 26. März 2014

Das perfekte Frühlings-Outfit

Geht es euch auch so? Es wird langsam wirklich Frühling und da würde man am Liebsten den gesamten Kleiderschrank austauschen und gaanz viele neue Klamotten kaufen? Zumindest mir geht es so.

Momentan fehlt mir leider oder zum Glück aber die Zeit einmal ausgiebig Shoppen zu gehen. 
Gedanken über den perfekten Frühlings-Look mache ich mir aber trotzdem und habe da auch schon ein paar schöne Sachen im Kopf.

Outfit Nummer 1
Sobald es wärmer wird, freue ich mich immer auf pastellige helle Farben. Ich habe momentan leider keine passende weiße Jeans, aber würde mir gerne wieder eine zulegen. Auf diesem Grundgedanken basiert dieses Outfit:


Alles in Weiß, Hellblau und Braun gehalten - mit der Option einer schicken Jeans-Jacke falls es abends doch mal kühler wird.

Outfit Nummer 2
Bei Nummer eins sind die Chancen recht hoch, dass ich etwas ähnliches selbst tragen würde. Variante 2 ist sehr mädchenhaft gehalten und wäre mir vermutlich zu viel - ist aber trotzdem wunderschön. Die Basis bilden hier die Bonbon-Farben, wie sie gerade im Trend sind. Ich habe mich für ein helles Peach bis Rosegold entschieden. Rock, Schuhe und Schmuck sind in dieser Farbe. Als krasser Kontrast steht die rockige Lederjacke in tiefem Schwarz und eine passende Clutch. Auch chick oder?



Leider habe ich alle diese Teile natürlich nicht im Kleiderschrank. Praktischerweise habe ich aber die coole Website www.stylesyoulove.de gefunden. Dort kann man seine Wunsch-Outfits selbst grafisch zusammenstellen und fröhlich verschiedene Kombinationen ausprobieren. Hat man sich festgelegt und die Garfik gespeichert, zeigt einem die Übersicht gleich auch, wo man die tollen Stücke kaufen kann - inklusive Preis und Link zum Online-Shop. Eine tolle Sache, die ich sicher noch öfter nutzen werde.

Und was sind so eure Favoriten in diesem Frühling? Habt ihr auch immer den Wunsch euch mit den ersten warmen Sonnenstrahlen plötzlich ganz anders zu kleiden?

Liebe Grüße,
Stefanie

Dienstag, 25. März 2014

Buchvorstellung: Tod hinter dem Stephansdom

Tod hinter dem Stephansdom -Beate Maxian

Bild:



Seiten:  352

Preis: 8,99€

Gelesen: März 2014

Worum geht's:
Sarah Pauli ist Journalistin beim Wiener Boten und schreibt dort eine erfolgreiche Kolumne zum Thema Aberglauben. Als sie eines Tages einen Anruf erhält, die "schwarze Frau", eine Todesbotin, würde in Wien umgehen, misst sie dieser Information zuerst wenig Gewicht bei - bis der plötzlich Tod eines bekannten Unternehmers bekannt wird. Seine Leiche wird ausgerechnet dort gefunden, wo die "schwarze Frau" gesehen wurde.

Fazit:
Das Buch ist bereits das dritte in einer Serie rund um Sarah Pauli. Die ersten beiden habe ich jedoch bisher nicht gelesen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Das Buch beginnt langsam mit dem Anruf der unbekannten Frau und nimmt dann schnell an Fahrt auf. Während die Polizei und auch Sarah Pauli noch räzeln, ob es nun Selbstmord, ein Unfall oder doch Mord war, blicken wir als Leser direkt hinter die Kulissen und wissen, wie es dazu kam. Doch das Warum und Wer bleibt offen.

Die Geschichte wird wirklich spannend erzählt, sodass man immer wieder gerne das Buch aufschlägt um dem Mörder einen Schritt näher zu kommen. 

Leider war ich noch nie in Wien und kann mir die Orte daher nicht gut vorstellen. Das ist natürlich schade, denn ich mag regionale Krimis sehr gerne - vor allem, wenn man die Orte gut kennt. Aber auch ohne diesen Heimat-Bonus ist das Buch wirklich zu empfehlen.

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

Buch kaufen:
Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:


Dieses Buch wurde mir vom Goldmann-Verlag kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 24. März 2014

Medienfasten - Nee, oder?

Ich habe hier einen interessanten Beitrag zum Thema Medienfasten gelesen und muss mich dazu jetzt auch mal auslassen. ;-)

Grundlegend geht es darum, in der Fastenzeit möglichst vollständig auf Medien zu verzichten. Klingt nett, aber geht das überhaupt?


Vor vielen vielen Jahren als ich noch in der Grundschule war, da wollten mein Bruder und ich Medienfasten. Naja wollten oder sollten, wie auch immer. Das hieß, nachmittags wurde weniger Fernseh geguckt und dafür mehr gespielt, mehr gelesen, mehr Kassetten gehört...

Und heute? Die Medien sind allgegenwärtig und aus dem Alltag gar nicht mehr weg zu denken. Wenn ich mir jetzt also überlege, was ich alles fasten müssten... da komme ich auf Internet, Handy und Fernsehen.

Das heißt: keine SMS oder Whatsapp Nachrichten schreiben, nicht auf facebook surfen oder bloggen, nicht den Abend auf dm Sofa vor dem Fernseh verbringen, nicht chatten oder Bilder posten. Ja und dann geht es schnell weiter in die "lebenswichtige Ecke": keine E-Mails schreiben (ja, auch nicht an Behörden, Versicherungen etc), keine Öffnungszeiten von Geschäften, Ärzten und Co googleln...

Daher muss ich sagen, Medienfasten geht für mich gar nicht. Zumindest nicht so umfassend, wie das Ganze eigentlich angedacht ist. 

Klar könnte ich etwas weniger sinnlos surfen, weniger Zeit auf Pinterest und Facebook verbringen und weniger Zeit vor dem Fernseh oder YouTube sitzen. Aber ehrlich, das mcht nur einen seeeeehr geringen Teil meines Medienkosums aus. Denn meist habe ich dafür sowieso keine Zeit. 

Wenn ich privat im Internet bin (denn beruflich medienfasten geht natürlich gar nicht, da könnte ich auch gleich kündigen), dann schreibe ich Blogposts oder recherchiere für neue Beiträge, informiere mich zu Themen die für mich gerade wichtig sind oder halte mich einfach auf dem Laufenden, was gerade so in meinem Umfeld passiert - und damit meine ich nicht, dass ich auf Facebook verfolge, wer was zu Mittag hatte, sondern ich schaue mir die neuen Angebote aus meinem Tanzstudio an oder verfolge Workshop-Termine.

Und wenn ich dann mal "Freizeit" habe und nicht online sein "muss", dann gönne ich mir gerne mal eine spannende Doku auf YouTube oder schaue einen Krimi im Fernsehen oder klicke mich einfach mal eine Stunde durch Pinterest. Wieso auch nicht.

Medienfasten kommt für mich daher also definitiv nicht in Frage. Denn das würde für mich heißen:
  • Eingeschränkte bis keine soziale Kontakten, weil inzwischen einfach alles online abläuft, wenn man sich nicht gerade persönlich trifft. Es schreibt keiner mehr Briefe, man telefoniert einfach selten, da schreibt man lieber eine Nachricht in Facebook und Co und teilt dabei direkt Fotos oder spannende Links. Ist ja auch praktisch.
  • Fehlende Informationen, weil eben fast jeder wichtige Infos in den sozialen Medien teilt. Woher soll ich sonst wissen, ob die Klassenkameradin ihr zweites Kind erwartet, die Cousine gut in Dubai gelandet ist, die Kollegin einen grnadiosen Sieg mit ihrer Tanzgruppe erlangt hat oder das Training im Tanzstudio leider ausfallen muss? Klar, das bekommt man auch im Reallife früher oder später mit. Aber es wird doch einfach erwartet, dass man solche Infos schon online sieht und die Zeiten, in denen man einen Zettel an die Eingansgtür hängt, der mitteilt, dass die Trainerin leider krank ist, sind nun mal vorbei - ist ja auch nicht schlimm, denn die virtuelle Tür mit all diesne Infos ist per Facebook Gruppe ja immer und vor allem schon von daheim aus sichtbar.
  • Von Hobbys und Nebenjob brauche ich hier wohl gar nicht erst anfangen. Oder wie würde es euch gefallen, wenn hier 40 Tage absolute Stille herrschen würde? Und wie würden meine Fotokunden reagieren, wenn ich ihre Bilder erst in 7 Wochen schicke, weil ich vorher nicht ins Internet "darf"?
Nö nö, Medienfasten geht für mich gar nicht. Da faste ich lieber weiterhin Süßigkeiten und unnötige ungesunde Lebensmittel. Das tut dem Kärper gut und wenn er trotzdem mal ganz laut nach einem Stück Schokolade schreit, dann lenke ich mich einfach ab - mit einer Runde in den sozialen Medien. :-P

Und wie seht ihr das?

Liebe Grüße,
Stefanie

Samstag, 22. März 2014

Buchvorstellung: Victim

Victim - Chris Mooney

Bild:



Seiten: 384

Preis: 8,90€

Gelesen: 

Worum geht's:
Darby McCormick soll ein Verbrechen aufklären. Die 16-jährige Carol wurde entführt und ihr Freund erschossen. Eine ereignisreiche Jagd beginnt, bei der schnell klar wird, dass Carol bei Weitem nicht das erste Opfer des verrückten Täters ist. Doch wo sind alle diese Frauen geblieben? Keine ist je wieder aufgetaucht. 
Bis auf die halb verhungerte Rachel, die es irgendwie geschafft hat zu fliehen. Doch welcher Teil ihrer panischen Erzählungen entspricht der Wirklichkeit und welcher Teil entspringt nur ihrem gequälten Geist?

Fazit:
Manchmal überkommt mich die Mord-Lust. Nein, ich meine damit nicht, dass ich meine Mitmenschen dann vergiften und mit der Kettensäge kleinschneiden möchte. Dazu wäre ich definitiv nicht in der Lage. Nein, aber manchmal muss es einfach ein blutiger Krimi, ein kleines Horror-Märchen sein.

Chris Mooney schreibt mitreißend und faszinierend, sodass man das Buch gar nicht mehr weglegen mag. Man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit und kann es kaum abwarten endlich die Auflösung zu erfahren. 

Da man zu Beginn einen Teil der Hintergrundgeschichte erfährt, ist man den Ermittlern im Buch immer einen kleinen Schritt voraus. Man muss sich daher nicht mehr fragen Wer? Sondern darf fröhlich rätseln Wieso? und Wann schnappen Sie ihn endlich? Damit wird die Geschichte zu einer spannungsgeladenen Jagd, die immer mehr an Fahrt aufnimmt. 

Ich mag diesen leichten Schauder beim Lesen, wenn man die Bilder nicht so schnell aus dem Kopf bekommt, auch wenn man das Buch schon zugeschlagen hat. Darum sollte man dieses Buch besser nicht lesen, wenn man in der nächsten Woche einen Camping-Trip im Wald plant oder abends alleine durch dunkle U-Bahn-Tunnel laufen muss. ;-)

Und das Schöne: Chris Mooney hat noch zahlreiche weitere Bücher geschrieben. Das nächste (Secret), liegt jetzt gerade auf meinem Nachttisch und verspricht mindestens genau so spannend zu werden.

Ein wenig überzogen und unnötig fand ich die Tatsache, dass am Ende auch Darbys todkranke Mutter in die Fälle verwickelt zu sein scheint. Dieser Fakt bringt die Geschichte meiner Meinung nach kein Stückchen weiter und wirkt irgendwie nicht schlüssig. Aber vielleicht ist dies ja für einen späteren Fall von Darby McCormick wichtig. Wer weiß.

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

Buch kaufen:
Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:
 

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 21. März 2014

Neu ausgelost: ideen Magazin

Leider hat sich lordjoshi nicht bei mir gemeldet. Deswegen ziehe ich heute einen neuen Gewinner für das ideen Magazin.


Und der neue Gewinner ist damit...

Dani

Herzlichen Glückwunsch. Dann melde du dich bitte per Mail an dassi87(at)web(punkt)de und schick mir deine Adresse.

Auch hier: Wenn ich innerhalb einer Woche nichts von dir höre, werde ich den Gewinn anderweitig vergeben.

Viele Grüße,
Stefanie

Donnerstag, 20. März 2014

Back-Unfall und die perfekte Lösung

Ich hatte die Woche einen Backunfall, aber keine Sorge: Mir geht es gut!

Ich habe mal wieder Macarons gebacken und hatte da im Ofen eine blöde Konstellation aus Backblechen. Das bedeutet ganz einfach, dass alle Macarons auf dem unteren Blech leider gerissen sind. Da konnte die Luft nicht genug zirkulieren und hat sich gestaut. 

Und was macht man dann mit einer Schüssel voll kaputter Macaron-Hälften? Eigentlich einfach schnell essen bevor jemand das Schlamassel sehen kann. Aber bei mir ist doch Fastenzeit. Da gibt es nichts Süßes.

Ich habe mich also erst mal tierisch geärgert und dann doch noch die perfekte Lösung gefunden...

Die Hälften habe ich in eine Tüte gesteckt und mit einem Topper versehen:


Und am nächsten Tag konnte ich sie dann einer lieben Kollegin überreichen. Die freut sich jetzt, dass sie Macarons (wenn auch leicht kaputt und ohne Füllung) essen kann und ich bin die kaputten Teilchen los. Was ein Glück! Denn die Versuchung ist doch schon sehr groß, wenn man so leckere Sachen daheim rumstehen hat.

Und was macht ihr so mit euren Back-Unfällen? Aufessen? Verschenken? Wegwerfen?

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 19. März 2014

Buchvorstellung: Stop Motion Animation

Stop Motion Animation - Alexander Altendorfer

Bild:



Seiten: 192

Preis: 19,99€

Gelesen: Februar/März 2014

Worum geht's:
Alexander Altendorfer stellt in seinem Buch die Vorgehensweise für Stop Motion Filme vor. Am Beispiel "Kreative Filme mit LEGO-Figuren" zeigt er, wie man seinen eigenen Film im Stop Motion Stil umsetzen kann.

Fazit:
Es ist bestimmt schon über 10 Jahre her, da habe ich mit meinem Bruder den ersten Stop Motion Film gedreht. Mit unserer damals neuen Filmkamera und einem haufen Spielzeug-Autos. Wir haben eine Nachrichten-Sendung gedreht und dafür einen Autounfall nachgestellt. ;-)

Das Thema Stop Motion ist mir also nicht ganz fremd. Und doch habe ich mich seit dem nicht wieder bewusst damit befasst. Spannend finde ich diese Art der Animation aber immer noch und daher hatte ich riesige Lust mich einmal weiter damit zu beschäftigen.

Das Buch bietet von der Auswahl des richtigen Equipments wie Kamera und Licht, über den richtigen Set-Aufbau bis hin zum Schnitt alle notwendigen Tipps und Tricks. Schön auch: Es werden sowohl Profi- als auch Einsteiger-Lösungen vorgestellt. Das finde ich immer super, denn wer kauft sich schon für hunderte von Euro Equipment, wenn er erst mal nur austesten möchte, ob ihm das Thema Spaß macht. 

Ich hatte viel Spaß an diesem Buch und möchte jetzt auch endlich mal wieder eine Stop Motion Animation drehen. Aktuell fehlt dazu allerdings die Zeit. 

Schade fand ich, dass hier zwar Links zu den passenden Videos angegeben waren, man diese aber umständlich abtippen muss. Praktischer wäre hier jeweils ein kleier QR-Code gewesen, den man schnell mal mit dem Handy hätte abscannen können.


Ansonsten ist das Buch aber gut gelungen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

Buch kaufen:
Das Buch könnt ihr hier bei Amazon bestellen:



Dieses Buch wurde mir vom mitp-Verlag kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,
Stefanie

Dienstag, 18. März 2014

Erstes Timelaps Video

Ich hatte euch ja hier schon das tolle Zeitraffer Buch von Gunther Wegner vorgestellt.
Und jetzt habe ich mit dem  TriggerTrapp endlich die Möglichkeit solche tollen Videos selbst zu machen. Ich habe erst mal ein ganz einfaches Video aus dem Wohnzimmerfenster gemacht. Nichts Besonderes, aber jetzt weiß ich, dass es klappt und kann mir für's nächste Mal etwas Spannendes suchen.

Und hier ist es:


Ich glaub die Kamera lief so etwas 30-40 Minuten und hat alle 10 Sekunden ein Bild geschossen. 

Und wie gefällt es euch so? Mögt ihr diese Timelaps Videos auch so gerne? Und wollt ihr mehr davon? Ich habe ja schon ein paar Ideen, aber erst mal muss ich dann natürlich auch die Zeit dafür finden. Für Sonnenaufgang muss man eben früh aufstehen und rechtzeitig vor Ort sein und so weiter. Aber die Zeit werde ich mir an einem der kommenden Feiertage einfach mal nehmen.

Liebe Grüße,
Stefanie

Montag, 17. März 2014

Buchvorstellung: Der fotogragische Blick

Der fotogragische Blick - Michael Freemann

Bild: 


Seiten: 192

Preis: 24,99€

Gelesen: Februar 2014

Worum geht's:
Michael Freemann zeigt in seinem Buch, wie man seinen Bildaufbau verbessern kann. Dies jedoch ohne technische Details, ohne große Worte, einfach mit einer Analyse des Aufbaus von gelungenen Bildern.

Fazit:
Ich mag Technik, das kann ich nicht leugnen. Aber es ist trotzdem sehr erfrischend ein Fotobuch zu lesen, dass mal einfach gar keinen Fokus auf die Technik setzt. Es geht hier nicht um Blenden, um die richtige Belichtungszeit oder ISO-Werte. Es geht einfach darum, warum ein Bild wirkt und wie man dies erreichen kann.

Zuerst war ich ein wenig skeptisch, ob dem Ganzen nicht die Grundlage fehlt, wenn man die Technik außenvor lässt. Aber das ist absolit nicht der Fall. Michael Freemann schafft es sehr anschaulich zu zeigen, was wie funktioniert und weist auch immer wieder auf Kleinigkeiten hin, die dem Bild das gewisse Etwas geben.

Schön ist auch, dass der Autor aus dem Nähkästchen plaudert und auch einige Hintergrundgeschichten zu den Bildern preisgibt. So erfährt man nicht nur, wann und wo das Bild entstanden ist, sondern häufig auch unter welchen Umständen, aus welchem Anlass und welche Schwierigkeiten es vielleicht gab. Ein solcher Blick hinter die Kulissen der Bilder ist für mich sehr spannend und ich freue mich immer, wenn ein Fotograf und Autor so offen ist.

Mir hat das Buch gut gefallen, denn es bietet einmal einen ganz anderen Ansatz und Zugang zu guten Bildern. Mir hat das Lesen und Anschauen wirklich Spaß gemacht!
Ich kann das Buch also guten Gewissens empfehlen. Da bei mir aber nicht ganz das Gefühl aufkam, dieses Buch gar nicht mehr weglegen zu wollen, bekommt es 4 Sterne.

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen!
(Die Aufschlüsselung der Sterne-Bewertung findet ihr hier.)

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Dieses Buch wurde mir vom mitp-Verlag kostenlos zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße,
Stefanie

Sonntag, 16. März 2014

Geschenk im Geschenk im Geschenk

Wie verschenkt man eine Micro SD Speicherkarte?



Einwickeln in Geschenkpapier und riskieren, dass sie direkt verloren geht? Nein, besser nicht. Daher habe ich mir eine süße Idee einfallen lassen.

Diese hübsche Schatulle hatte ich noch von einem Kettenanhänger.


Die Micro SD habe ich in den SD-Adapter gesteckt und dann in der Schatulle platziert. Also ein Geschenk (Micro SD) im Geschenk (SD-Adapter) im Geschenk (Schatulle).


Das Geschenk war übrigens für meine Mam, die letzte Woche Geburtstag hatte. Happy Birthday noch mal an dieser Stelle.

Und iwe verschenkt ihr solche Kleinigkeiten am Liebsten?

Liebe Grüße,
Stefanie

Samstag, 15. März 2014

Balkon mit Möbeln

Letztes Jahr habe ich den Balkon ja mit neuen Möbeln ausgestattet und ich wurde jetzt gefragt, ob ich das Ergebnis noch zeigen kann. Und das mache ich natürlich gerne.

So sieht es jetzt aus:



Die Bank steht momentan neben dem Tisch, wenn wir Besuch haben, rutscht diese aber an den Tisch. So wie auf dem Bild ist es aber sehr praktisch, wenn man sich mal eben raus setzen möchte. Zum Beispiel mit einem guten Buch oder einem Glas Hugo oder so.

Und so sah es im Aufbau aus:


Hier waren die Blumenkästen noch gar nicht komplett bepflanzt. Daher ist es außenrum noch recht leer.

Und, wie gefällt euch mein Balkon so?
Mag jemand mal auf eine Tasse Kaffee dort vorbei komme? =)

Liebe Grüße,
Stefanie

Freitag, 14. März 2014

Besser Bloggen #77

Ich habe mal wieder etwas Neues auf dem Blog eingefügt, das ich euch heute einmal vorstellen möchte: den Flattr-Button


Ihr findet ihn rechts in der Navi unter dem Translator.

Was ist Flattr?

Flattr ist ein Service, der es ermöglicht gute Inhalte im Internet zu unerstützen und einen kleinen Betrag zu "spenden".
Dies geschieht über einen Button, der auf der jeweiligen Website eingebunden wurd.

Wie funktioniert Flattr?

Will man Flattr nutzen, muss man ich zuerst einen Accoutn anlegen. Dann legt man sein Budget fest und lädt sich Konto mit einem frei wählbaren Betrag auf. Ich habe bequem über PayPal gezahlt.

Dann kann man sein monatliches Budget festlegen. Ich habe 2€ eingestellt. Das ist der Betrag, der pro Monat ausgegeben werden kann.
Klickt man nun auf den Flattr-Button auf einer Website, wird dies im eigenen Account gespeichert und der Betreiber der Website erhält am Ende des Monats die Spende.
Klickt man im gleichen Monat nun noch auf weitere Buttons, erhöht dies nicht die Ausgabe. Das festgelegte Monatsbudget wird am Monatsende unter allen geklickten Inhalten gleich aufgeteilt.

Wozu Flattr benutzen?

Ich finde Flattr eine tolle Möglichkeit um Websites mit tollen Inhalten zu unterstützen. Wenn mir ein Tipp weitergeholfen hat oder mich ein Podcast eine Stunde unterhalten hat, klicke ich als Dank dafür auf den Flattr-Button.

Flattr auf Dassis Dreamworld

Deswegen möchte ich jetzt auch einen Flattr-Button bei mir einbinden. Ihr könnt also zukünftig auch bei mir ein paar Flattrs lassen, wenn euch meine Beiträge gefallen. 
Ich zum Beispiel nutze Flattr um den Happy Shooting Fotopodcast zu unterstützen, den ich jede Woche höre. Dabei kommen natürlich keine großen Beträge rum, aber eine kleine Anerkennung für den Autor ist es schon.

Ich finde es auf jeden Fall eine tolle Sache, denn so viele Leute stellen grandiose Inhalte ins Netz und das absolut kostenfrei. Da ist es doch nur fair, wenn man da ein klein wenig was dafür zurück gibt. 
Ich würde mich zum Beispiel riesig freuen, wenn ich am Jahresende die Kosten für meinen Blog (Hosting der URL) wieder drin hätte. Mal sehen, ob ich das schaffe. Wir reden da ja aktuell nur von 8€ im Jahr.

Schaut euch einfach mal die Flattr-Website an und schreibt mir gerne, was ihr von diesem Konzept haltet.

Liebe Grüße,
Stefanie

Donnerstag, 13. März 2014

Ausgelost: ideen Magazin März 2014






Ich habe ausgelost und kann jetzt den Gewinner zum ideen Magazin bekanntgeben.

Und zwar hat gewonnen *trommelwirbel*

lordjoshi

Liebe Iris, bitte melde dich per Mail an dassi87(at)web(punkt)de und schick mir deine Adresse. 

Sollte ich innerhalb einer Woche nichts vom Gewinner hören, werde ich einen neuen ermitteln.

Liebe Grüße,
Stefanie

Mittwoch, 12. März 2014

12von12 März 2014




Tag begonnen und mich wieder über diese Werbung am Frankfurt Hauptbahnhof gefreut. Gut, dass gerade Fastenzeit ist, sonst wäre ich heute sicher nur am Schokolade-Futtern:



Auf die U-Bahn gewartet:


 Auf der Arbeit Musik gehört nebenbei:


Ladekabel wiederbekommen. Juhu, ich kann mein Firmenhandy endlich wieder laden:


Joghurt mit Körnern und getrockneten Früchten zum Frühstück:


Ein Apfel nach dem Mittagsessen:



Instrumenten Depot bei der Musikmesse bestaunt:



 Mit der U-Bahn zurück gefahren:


Termine 2014 vom Chor endlich online gestellt:


Pole Dance Fotos einsortiert:



Und dann war noch Chorprobe, aber leider habe ich ganz vergessen dort noch 2 Fotos zu machen. Na, denkt sie euch.


Mehr 12von12 wieder bei Draußen nur Kännchen.


Liebe Grüße,
Stefanie

Dienstag, 11. März 2014

Erinnerung: Verlosung ideen Magazin

Ich wollte euch hiermit nur noch einmal daran erinnern, dass ihr euch noch bis morgen für die Verlosung zum ideen Magazin eintragen könnt.



Am 13.3. werde ich den Gewinner bekanntgeben.

Liebe Grüße,
Stefanie


Montag, 10. März 2014

I want to ride my bicycle...

Es wird unverkennbar langsam Frühling und mich zieht es da unweigerlich wieder raus in die Natur. Frische Luft kriegt man im Winter ja meist zu wenig ab.

Und was macht man draußen dann so?
Wenn ich nicht gerade im Garten buddle oder so, setze ich mich gerne auf mein Fahrrad und darum geht es heute.

Mich hat es vor 2 Wochen schon mal gepackt. Ich wollte nur mal schnell zu meiner Mam fahren und dachte, das könnte ich doch mal wieder mit dem Rad machen. In der Garage erwartete mich dann das erste Problem: ein platter Reifen. Zum Glück ist er nicht kaputt, zumindest hat er die Luft nach dem Aufpumpen problemlos gehalten.
Zum Glück war es nur ein platter Reifen, bei anderen "Problemchen" bietet es sich dann teilweise wirklich an ein neues Rad zu kaufen. Gerade zum Saisonbeginn findet man da schnell etwas.

Da kam aber bei mir wieder die Frage auf: Wie pflege ich mein Rad im Frühling für kommende Touren?
Beim Auto wechsle ich die Reifen, sauge durch und wische die Amatur ab. Aber beim Rad, was ist denn da zu tun?


Der richtige Zeitpunkt:
Natürlich kann man grundlegend zu jeder Tag und Nachtzeit das Fahrrad frühlingsfit machen. Es bietet sich aber an dies zu einer Uhrzeit zu tun, zu der die Läden geöffnet haben, sodass man im Notfall benötigte Ersatzteile kaufen kann. Ich glaube, jeder der schon mal am Rad gearbeitet hat und dann wegen eines fehlenden Kleinteils nicht fertig geworden ist, wird dem zustimmen. Ich spreche da aus Erfahrung! ;-)

Reifen aufpumpen:
Um das Rad erst mal grundlegend einsatzbereit zu machen, pumpt man als erstes die Reifen auf. Den richtigen Luftdruck könnt ihr hier beim ADFC nachlesen.

Putzen:
Den Rahmen und die Reifen kann man einfach mit Wasser und einem Lappen reinigen. Aussparen sollte man dabei Schaltmechaniken, hier rostet schnell etwas und verklemmt dann. Dreck entfernt man dort daher am Besten mit einem leicht angefeuchteten Tuch.

Abstände:
Nun sollte man sein Rad einmal umdrehen und die Räder drehen. Hier gilt es zu schauen, ob auch nichts schleift. Denn gerne werden Schutzblechhalterungen im Laufe der Saison verbogen und das Plastik oder gar eine Bremse schleift am Reifen. Ist dies der Fall, können Alustangen wieder in Form gebogen oder die Bremsen neu justiert werden.

Reifen:
An dieser Stelle sollte man auch einen Blick auf die Reifen an sich werfen. Ist das Profil abgefahren oder gibt es offensichtliche Mängel? Dann muss der Reifen gewechselt werden. 


Bremsen:
Bremsbeläge haben für gewöhnlich eine Markierung, die anzeigt, ob noch genug Profil vorhanden ist. Ist der Belag zu weit abgerieben, muss er ausgetauscht werden, sonst ist eine gute Bremsleistung nicht mehr zu gewährleisten.
Auchd ie bremszüge sind zu prüfen. Sie sollten leichtgängig und rostfrei sein.

Licht:
Auch der Dynamo und die Lampen müssen getestet werden. Leuchtet hier nichts, ist oft ein defektes Birnchen schuld. 

Kette und Schaltung:
Die Kette und Schaltmechanik muss immer gut gefettet sein und sollte reibungslos laufen. Die Fahrradkette lässt man zum reinigen mehrfach durch ein Tuch laufen und entfernt grobe Schmutzreste dann mit einer Bürste. Danach muss nachgefettet werden. 
Ist die Kette verschlissen, kann nur ein Austausch helfen. Hier ist meist der Fachmann gefragt.

Richtig einstellen:
Nun kann man noch den Sattel und den Lenker nachziehen oder wenn nötig in der Höhe anpassen. Diese Teile verstellen sich über die Saison gerne minimal, weswegen eine Nachjustierung nie schaden kann.


Und nun noch der goldene Tipp am Ende:
Bevor ihr irgendwas auseinander schraubt, macht unbedingt ein Foto, damit ihr nachher wieder wisst, wie es zusammen gehört. Das klingt vielleicht blöd, kann aber Stunden an Arbeit und Grübeln und einen Wutanfall ersparen.
Ich selbst habe mal am Rad geschraubt und am Ende ging die Gangschaltung nicht mehr. Mein Vater hat das Problem dann schnell gefunden... ich hatte einen neuen Fahrradständer montiert und die Platte dabei über statt unter die Drähte der Gangschaltung gelegt. Damit waren sie fixiert und die Schaltung konnte nicht gehen... das wäre mir mit einem Vorher-Foto nicht passiert. ;-)

So, auf geht's! Raus in den Hof, holt das Fahrrad aus dem Keller oder der Garage und macht es frühlingsfit. Vielleicht können wir ja dann mal zusammen eine Radtour machen. Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße,
Stefanie

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